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Holger Scholze: DAX im Aufwind
Japanischer Yen tendiert weiter zur StärkeGute Vorgaben der Börsen in New York und Tokio sorgten am Vormittag auch für einen steigenden DAX. So notierte das deutsche Börsenbarometer bei 6.195 Punkten mit 31 Zählern bzw. 0,5 Prozent im Plus.
Am Nachmittag, um 14:30 Uhr (MESZ), stehen erneut wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. So werden die wöchentlichen Zahlen zu den Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe bekannt gegeben. Ausserdem warten die Börsianer auf die US-Handelsbilanz für den Monat Juli.
Die Mehrheit der kurzfristig orientierten Derivateanleger nahm jetzt erstmal Gewinne bei Call-Optionsscheinen und Long-Zertifikaten auf den DAX mit. Vereinzelt waren auch Puts gesucht. Der Euwax Sentiment Index lag in dieser Phase bei minus 40 Punkten.
Die Aktien der Energieversorger leiden heute ein wenig unter der Meldung, dass die im Atomkompromiss mit der Bundesregierung ausgehandelte Abgabe für die Verlängerung der Laufzeiten doch höher ausfallen könnte, als zunächst angenommen. E.ON lag bei 23,28 Euro mit 0,7 Prozent im Minus. RWE verlor 0,9 Prozent auf 53,77 Euro. An der Euwax waren jetzt aber wieder verstärkt Calls auf E.ON gesucht.
Der Yen tendiert weiter fest und erreichte erneut ein 15-Jahres-Hoch zum US-Dollar. Derivateanleger setzen allerdings auf eine baldige Trendwende. Auch Michael Bloss vom Wealth Management der Commerzbank beschäftigt sich mit diesem Thema.
Am Nachmittag, um 14:30 Uhr (MESZ), stehen erneut wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm. So werden die wöchentlichen Zahlen zu den Erstanträgen auf US-Arbeitslosenhilfe bekannt gegeben. Ausserdem warten die Börsianer auf die US-Handelsbilanz für den Monat Juli.
Die Mehrheit der kurzfristig orientierten Derivateanleger nahm jetzt erstmal Gewinne bei Call-Optionsscheinen und Long-Zertifikaten auf den DAX mit. Vereinzelt waren auch Puts gesucht. Der Euwax Sentiment Index lag in dieser Phase bei minus 40 Punkten.
Die Aktien der Energieversorger leiden heute ein wenig unter der Meldung, dass die im Atomkompromiss mit der Bundesregierung ausgehandelte Abgabe für die Verlängerung der Laufzeiten doch höher ausfallen könnte, als zunächst angenommen. E.ON lag bei 23,28 Euro mit 0,7 Prozent im Minus. RWE verlor 0,9 Prozent auf 53,77 Euro. An der Euwax waren jetzt aber wieder verstärkt Calls auf E.ON gesucht.
Der Yen tendiert weiter fest und erreichte erneut ein 15-Jahres-Hoch zum US-Dollar. Derivateanleger setzen allerdings auf eine baldige Trendwende. Auch Michael Bloss vom Wealth Management der Commerzbank beschäftigt sich mit diesem Thema.