, boerse-express
Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD: Keine Bewegung vor dem Nachmittag Im Vorfeld der heute anstehenden Konjunkturdaten ist der US-Dollar gegenüber den Euro wieder ein Wenig fester geworden. Die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen könnten gegenüber der Vorwoche wieder schlechter ausfallen. Da dies der Markt erwartet sollte die Reaktion aber gering ausfallen. Anders sieht es beim Philadelphia-Fed Index aus. Dieser misst mit einer Umfrage bei Herstellern das Geschäftsklima. Der Markt erwartet hier einen leichten Anstieg auf 7,20. Unserer Ansicht nach könnte diese Erwartung leicht enttäuscht werden, was den US-Dollar erneut schwächen könnte. Wir rechen daher mit einer Tagesrange von 1,2760 - 1,2930
Central and Eastern Europe
Polnischer Zloty und Ungarischer Forint weiterhin fester Der Zloty hat gestern mit 3,942 ein neues 16-Wochen Hoch gegenüber den Euro erreicht. Ein ähnliches Bild war auch beim Forint zu sehen, der mit 277,10 fast eine 5-Wochen Hoch markierte. Die Tschechische Krone konnte die Bewegung nicht mitmachen, verharrte aber mit 24,70 auf einem sehr festem Niveau. Vor allem das Vertrauen, das in diese Märkte zurück kehrt gibt den Währungen dort Aufschwung. Zu sehen ist das an den fallenden Renditen, wie zum Beispiel in Ungarn, wo die Rendite einer fünfjährigen Staatsanleihe um 23 Basispunkte gefallen ist und jetzt bei 6,45 % steht. Vor einem Monat wurde dieser Bond noch mit einer Renditen 7,44 % gehandelt. Wir rechen daher kurzfristig mit einem weitern Erstarken dieser Währungen.
Zinsen
Kurzfristige Zinsen geben wieder leicht nach! Nach dem jüngsten Anstieg der kurzfristigen Zinsen geben diese wieder leicht nach. Der 3 Monates Euribor hat sich von seinem Hoch bei 0,905 % wieder entfern und notierte gestern bei 0,895 %. Die leichte Schwankung drückt aus, dass der Markt sehr ausgeglichen ist und die Banken mit genügend Liquidität versorgt werden. Wir rechnen daher in den nächsten Wochen weiter mit einer Seitwärtsbewegung um die 0,90 %.
EUR/USD: Keine Bewegung vor dem Nachmittag Im Vorfeld der heute anstehenden Konjunkturdaten ist der US-Dollar gegenüber den Euro wieder ein Wenig fester geworden. Die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen könnten gegenüber der Vorwoche wieder schlechter ausfallen. Da dies der Markt erwartet sollte die Reaktion aber gering ausfallen. Anders sieht es beim Philadelphia-Fed Index aus. Dieser misst mit einer Umfrage bei Herstellern das Geschäftsklima. Der Markt erwartet hier einen leichten Anstieg auf 7,20. Unserer Ansicht nach könnte diese Erwartung leicht enttäuscht werden, was den US-Dollar erneut schwächen könnte. Wir rechen daher mit einer Tagesrange von 1,2760 - 1,2930
Central and Eastern Europe
Polnischer Zloty und Ungarischer Forint weiterhin fester Der Zloty hat gestern mit 3,942 ein neues 16-Wochen Hoch gegenüber den Euro erreicht. Ein ähnliches Bild war auch beim Forint zu sehen, der mit 277,10 fast eine 5-Wochen Hoch markierte. Die Tschechische Krone konnte die Bewegung nicht mitmachen, verharrte aber mit 24,70 auf einem sehr festem Niveau. Vor allem das Vertrauen, das in diese Märkte zurück kehrt gibt den Währungen dort Aufschwung. Zu sehen ist das an den fallenden Renditen, wie zum Beispiel in Ungarn, wo die Rendite einer fünfjährigen Staatsanleihe um 23 Basispunkte gefallen ist und jetzt bei 6,45 % steht. Vor einem Monat wurde dieser Bond noch mit einer Renditen 7,44 % gehandelt. Wir rechen daher kurzfristig mit einem weitern Erstarken dieser Währungen.
Zinsen
Kurzfristige Zinsen geben wieder leicht nach! Nach dem jüngsten Anstieg der kurzfristigen Zinsen geben diese wieder leicht nach. Der 3 Monates Euribor hat sich von seinem Hoch bei 0,905 % wieder entfern und notierte gestern bei 0,895 %. Die leichte Schwankung drückt aus, dass der Markt sehr ausgeglichen ist und die Banken mit genügend Liquidität versorgt werden. Wir rechnen daher in den nächsten Wochen weiter mit einer Seitwärtsbewegung um die 0,90 %.