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Statistik: Soap Opera Börse Wien: Was zuletzt passierte - die Rückblick-Info vor Marktstart

Stay tuned, wie es heute weitergeht ... Historische Schlusskurse im Kalender: http://www.boerse-express.com/kalender (rechts oben zum gewünschten Tag wechseln)Montag, 2.8. (+1,96 Prozent) Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei moderatem Volumen mit deutlich höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 48,65 Punkte oder 1,96 Prozent auf 2.532,51 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund 33 Punkte über der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.500 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr: Dow Jones/New York +1,86 Prozent, DAX/Frankfurt +2,34 Prozent, FTSE/London +2,64 Prozent und CAC-40/Paris +2,98 Prozent.

Auch das internationale Umfeld zeigte sich von seiner freundlichen Seite. Am Nachmittag drehten die Märkte nach über den Erwartungen gelegenen US-Konjunkturdaten noch deutlicher nach oben. "Die Daten haben für einen zusätzlichen Schub gesorgt", hiess es aus einem Handelsraum.

Ein europäischer Branchenvergleich zeigte Finanztitel und Rohstoffwerte unter den grösseren Gewinnern. Marktbeobachter begründeten den positiven Sektor-Trend bei den Banken auch mit den von HSBC und der BNP Paribas veröffentlichten Ergebniszahlen. Auch die heimischen Bankwerte konnten nach den Freitagsverlusten wieder Boden gutmachen.

Raiffeisen International konnten sich in dem starken europäischen Umfeld deutlich um 4,57 Prozent auf 36,48 Euro steigern. Erste Group schlossen nach festerem Verlauf noch um 0,67 Prozent höher bei 31,00 Euro. Merrill Lynch hat die Einstufung für die Erste-Aktien von "buy" auf "neutral" und das Kursziel von 34,6 auf 33,0 Euro gekürzt. Unter den Versicherern zogen Vienna Insurance Group 3,42 Prozent nach oben auf 37,68 Euro.

voestalpine zählten mit einem Kursanstieg um 3,48 Prozent auf 25,41 Euro ebenfalls zu den grösseren Gewinnern. RHI steigerten sich um 3,95 Prozent auf 23,79 Euro. Der Feuerfestkonzern legte am Dienstag Ergebnisse vor.

Gut in Form zeigten sich auch Wienerberger, die um 4,28 Prozent auf 11,10 Euro gewannen. "Die Aktien sind nach oben ausgebrochen und sehen nun auch aus charttechnischer Sicht ganz gut aus", hiess es von einem Marktteilnehmer. Flughafen Wien führten die Gewinnerliste mit plus 5,80 Prozent auf 46,85 Euro an.

OMV verbesserten sich um 1,81 Prozent auf 26,15 Euro. Hingegen schlossen Telekom Austria nach schwächerem Verlauf unverändert bei 9,88 Euro. "Hier wurden Gewinne mitgenommen", kommentierte ein Händler mit Verweis auf die jüngsten Zugewinne bei der Aktie. Die Titel der Post gaben um 0,56 Prozent auf 20,40 Euro nach.Freitag, 30.7. (-0,91 Prozent)Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel 22,71 Punkte oder 0,91 Prozent auf 2.483,86 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund vier Punkte über der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.480 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York -0,18 Prozent, DAX/Frankfurt +0,21 Prozent, FTSE/London -1,05 Prozent und CAC-40/Paris -0,24 Prozent.

Der ATX verabschiedete sich mit etwas tieferen Notierungen ins Wochenende. Nach schwächerem Verlauf halfen etwas über den Erwartungen gelegene US-Konjunkturdaten auch den europäischen Märkten sich von ihren Verlaufstiefs zu lösen. "Die Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung hält aber an", kommentierte ein Marktteilnehmer.

Finanzwerte zählten europaweit zu den größeren Verlierern. Auch die heimischen Bankaktien konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen. Die Titel der Erste Group rutschten nach Bekanntgaben von Halbjahresergebnissen deutlich um 5,10 Prozent auf 30,80 Euro ab.

Das Institut hat für das erste Halbjahr einen Rückgang beim Nettogewinn von 4,1 Prozent vermeldet und lag damit etwas unter den Analystenerwartungen. Die Kredit-Risikokosten nahmen um 21,5 Prozent zu. Beim Betriebsergebnis legte die Bank um zwölf Prozent zu. Analysten bewerteten die Zahlen in ersten Reaktionen unterschiedlich.

In dem schwachen europäischen Branchenumfeld verloren Raiffeisen International 2,43 Prozent auf 34,88 Euro. Unter den Versichern verschlechterten sich Vienna Insurance Group nach weitgehend freundlichem Verlauf noch um 0,76 Prozent auf 36,43 Euro. Die Analysten der Citigroup haben ihr Anlagevotum von "hold" auf "buy" und das Kursziel von 38 auf 45 Euro angehoben.

Die UniCredit hat ihr Kursziel für bwin in Reaktion auf die angekündigte Fusion mit der britischen PartyGaming von 45 auf 52 Euro nach oben geschraubt. Die Aktien des Internet-Wettanbieters gewannen nach dem gestrigen Kurssprung erneut und schlossen um 1,62 Prozent höher bei 42,68 Euro.

Auch Telekom Austria konnten an die Vortagesgewinne anknüpfen und zogen 2,70 Prozent nach oben auf 9,88 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten verbilligten sich voestalpine leicht um 0,28 Prozent auf 24,55 Euro, während OMV leicht um 0,10 Prozent auf 25,69 Euro zulegten.Donnerstag, 29.7. (+1,07 Prozent)Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei hohem Volumen mit festeren Notierungen beendet. Der ATX stieg 26,55 Punkte oder 1,07 Prozent auf 2.506,57 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund zwölf Punkte über der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.495 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York -0,52 Prozent, DAX/Frankfurt -0,71 Prozent, FTSE/London -0,10 Prozent und CAC-40/Paris -0,50 Prozent.

In einem gemischten europäischen Umfeld legte der ATX dank der bwin-Aktie überdurchschnittlich zu. International wurden starke Quartalszahlen einiger grosser Unternehmen unterstützend aufgenommen. In Wien stand die bwin-Aktie im Mittelpunkt des Handelsgeschehen. Die Titel des Internetsportwettenanbieters schossen um 17,88 Prozent auf 42,00 Euro hoch.

bwin plant den Zusammenschluss mit der britischen PartyGaming, wurde heute bekanntgegeben. Die geplanten Fusion hat ein Analyst in einer ersten Reaktion als "grundsätzlich positiv" bewertet. "Es entsteht immerhin der europaweit grösste börsenotierte Internetwettanbieter. Die zwei Unternehmen ergänzen sich zudem perfekt", sagte der Experte.

Telekom Austria gewannen 3,0 Prozent auf 9,62 Euro. Im Telekombereich sorgte France Telecom europaweit für Unterstützung, hiess es. Im Finanzbereich verteuerten sich Raiffeisen International um 1,05 Prozent auf 35,75 Euro. Erste Group verbuchten ein moderates Plus von 0,11 Prozent auf 32,45 Euro. Für die am morgigen Freitag zur Veröffentlichung anstehenden Halbjahresergebnisse der Erste Group erwarten Analysten einen Anstieg bei Risikovorsorge und Zinsaufüberschuss im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009.

Erneut gesucht präsentierten sich Intercell. Die Titel des Impfstoffentwicklers gewannen um 3,05 Prozent auf 15,72 Euro, nachdem die Aktie bereits am Mittwoch um fast vier Prozent angezogen hatte. Etwas schwächer unter den heimischen Schwergewichten zeigten sich Vienna Insurance (minus 1,86 Prozent auf 36,71 Euro) und voestalpine (minus 0,61 Prozent auf 24,62 Euro).

Neben den bwin-Meldungen lagen nur wenige Unternehmensnachrichten vor. Nach höheren Rohölnotierungen befestigen sich OMV unwesentlich um 0,08 Prozent auf 25,66 Euro. Die Verbund-Aktie gewann um 1,79 Prozent auf 27,25 Euro.Mittwoch, 28.7. (-0,13 Prozent)Die Wiener Börse hat die Sitzung am heutigen Mittwoch bei schwachem Volumen mit knapp behaupteter Tendenz beendet. Händler berichteten von einer sehr ruhigen Sitzung. Der Fliesshandelsindex ATX fiel gegenüber dem Dienstag-Schluss (2.483,29) um 3,27 Punkte oder 0,13 Prozent auf 2.480,02 Zähler. Gegenüber Ultimo 2009 liegt der ATX per heute 15,54 Punkte oder 0,62 Prozent im Minus. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 0,11 Prozent oder 1,25 Punkten bei 1.181,44 Einheiten.

Das Tageshoch erreichte der ATX zu Handelsbeginn mit 2.490,65 Zählern. Das Tagestief lag gegen 15.20 Uhr bei 2.472,74 Zählern. Im prime market zeigten sich am Ende der Sitzung 19 Titel mit höheren Kursen, 23 mit tieferen und einer unverändert. In einer Aktie kam es zu keiner Kursbildung.

Gehandelt wurden im prime market 6.629.133 (Vortag: 9.944.528) Stück Aktien (Einfachzählung). Umsatzstärkste Aktie war Erste Group mit 849.762 Stück Aktien. Wertmässig kam heute ein Umsatz im prime market (Doppelzählung) von 184,405 (355,455) Mio. Euro zu Stande, wovon 54,59 Mio. Euro allein auf Erste Group entfielen.Dienstag, 27.7. (+1,07 Prozent)Die Wiener Börse hat die Sitzung am Dienstag bei gutem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 26,35 Punkte oder 1,07 Prozent auf 2.483,29 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund 15 Punkte über der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.468 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York -0,08 Prozent, DAX/Frankfurt +0,21 Prozent, FTSE/London +0,24 Prozent und CAC-40/Paris +0,78 Prozent.

Treibende Kräfte des Handelstages waren heute wieder einmal die Finanztitel, hieß es. Starke Quartalsausweise der Deutschen Bank und der UBS beflügelten die Bankenaktien europaweit. Eine vorsichtige Tendenz an der Wall Street dämmte im Späthandel auch in Wien die Aufschläge etwas ein.

In Wien schossen die Papiere von Raiffeisen International um 4,61 Prozent auf 36,10 Euro hoch, nachdem die Titel bereits am Montag um fast fünf Prozent hochgesprungen waren. Die Papiere der Erste Group zogen um 2,22 Prozent auf 32,30 Euro an.

Neben den Banken stand am heimischen Markt auch der Verbund mit Halbjahreszahlen im Blickpunkt der Anleger. Die Erwartungen wurden vom Verbund mit den veröffentlichten Zweitquartalsergebnissen verfehlt, bemerkte ein Marktteilnehmer. Die Aktien des Stromversorgers gaben in einem freundlichen Umfeld um 0,93 Prozent auf 27,05 Euro nach. Die Titel des Branchenkollegen EVN kletterten um 1,39 Prozent auf 12,75 Euro.

voestalpine gingen unter den Schwergewichten um 0,92 Prozent auf 25,19 Euro zurück. Die Analysten von HSBC revidierten ihr Kursziel für die Aktie von 36,0 auf 35,0 Euro leicht nach unten und bekräftigten gleichzeitig das Anlagevotum "overweight"

Eine neue Analystenmeinung gab es auch zur OMV. Die Experten der Erste Group haben das Kursziel für die Aktien des heimischen Öl- und Gaskonzerns von 38,00 Euro auf 39,00 Euro erhöht und die Kaufempfehlung "Buy" bestätigt. OMV-Papiere befestigten sich um 0,26 Prozent auf 25,51 Euro.

Mit verschiedenen Vorzeichen verabschiedeten sich die Versicherer aus dem Handelstag. Vienna Insurance verbuchten ein klares Plus von 3,47 Prozent auf 37,61 Euro und UNIQA gingen um 1,40 Prozent auf 13,70 Euro zurück.Montag, 26.7. (+2,25 Prozent)Die Wiener Börse hat die Sitzung am Montag bei moderatem Volumen mit deutlich höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg um 54,01 Punkte oder 2,25 Prozent auf 2.456,94 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund 17 Punkte über der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.440 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York +0,64 Prozent, DAX/Frankfurt +0,45 Prozent, FTSE/London +0,57 Prozent und CAC-40/Paris +0,75 Prozent.

Der ATX startete mit einem schönen Kursplus in die neue Handelswoche. Auch das europäische Börsenumfeld drehte nach Bekanntgabe von über den Erwartungen ausgefallenen US-Immobilienmarktdaten und angesichts der freundlichen Wall Street mehrheitlich nach oben.

Bankaktien standen nach der Veröffentlichung der Ergebnisse des Stresstests europaweit im Blickpunkt und erfreuten sich reger Nachfrage. In dem starken europäischen Branchenumfeld konnten die heimischen Banktitel klare Kursgewinne einfahren.

So zogen Raiffeisen International um 4,85 Prozent auf 34,51 Euro an und Erste Group schlossen 4,50 Prozent höher bei 31,60 Euro. Analysten zeigten sich von dem Belastungstest jedoch nicht sonderlich beeindruckt. Die Ergebnisse seien "nicht so spektakulär ausgefallen", hieß es von einem Experten.

Verbund verbesserten sich im Vorfeld der für Dienstag anstehenden Ergebnisveröffentlichung um 1,00 Prozent auf 27,31 Euro. OMV schlossen nach einem über weite Strecken schwächeren Verlauf noch um 0,36 Prozent höher bei 25,44 Euro.

bwin zogen kräftig um 5,01 Prozent auf 36,80 Euro an und Strabag gewannen 2,10 Prozent auf 17,05 Euro. Palfinger stiegen 2,81 Prozent auf 17,55 Euro. Die Analysten der Deutschen Bank haben ihr Palfinger-Kursziel von 17 auf 18 Euro erhöht und die "hold"-Einstufung bestätigt.

RHI zeigten sich nach den deutlichen Freitagsgewinnen um 0,09 Prozent leichter bei 22,23 Euro. voestalpine legten deutliche 3,00 Prozent auf 25,42 Euro zu, während Andritz um 0,39 Prozent auf 48,50 Euro verloren.