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Stabel: Morning News: BMW, Daimler, Agricultural Bank of China, Societe Generale, Q-Cells, Nike., Telefonica, Deutsche Lufthansa , Brennelementesteuer
Autos
Die BMW AG will auf die Erholung der Absatzmärkte womöglich mit einer Verkürzung der Werksferien reagieren. "Wir sind mit dem Betriebsrat in detaillierten Gesprächen über eine
Ausweitung der Arbeitszeit an mehreren Standorten", sagte BMW-Personalchef Harald Krüger dem "Handelsblatt". Nach Aussage Krügers bewegen sich die BMW-Werke in Leipzig, Dingolfing und Spartanburg in den USA zur Zeit "auf die Kapazitätsgrenze zu". Der Autobauer Daimler überlegt, eine weitere Baureihe in seinem Werk in Peking produzieren zu lassen. 'Wir denken darüber nach, neben der C-Klasse Limousine auch unterhalb der E- Klasse weitere Fahrzeuge zu produzieren', sagte Finanzvorstand Bodo Uebber der 'Stuttgarter Zeitung'
Banken Die Agricultural Bank of China (AgBank) hat Insidern zufolge die Preisspanne für ihren Börsengang in Hongkong festgelegt. Die Aktien sollen zwischen 2,88 und 3,48 Honkong Dollar kosten (0,30 bis 0,37 Euro), hieß es am Mittwoch in Kreisen. Die Bank will ihre Aktien sowohl in Hongkong als auch in Shanghai listen. Im Prozess um den größten Spekulationsverlust aller Zeiten hat die geschädigte französische Großbank Societe Generale eine Milliardensumme verlangt: Sie forderte von ihrem ehemaligen Börsenhändler Jérôme Kerviel die Entschädigung der vollen Summe von 4,9 Milliarden Euro.
Industrie Die Aktionäre des Solarunternehmens Q-Cells erwartet bei der Hauptversammlung an diesem Donnerstag in Leipzig ein „Klimawandel“. Dass Q-Cells inzwischen wieder auf einem guten Weg ist, will Cen den Aktionären nun beweisen. Nach dem dramatischen Verlust von gut 1,3 Milliarden Euro 2009 will die Gesellschaft bereits in diesem Jahr wieder operativ einen Gewinn erzielen. Dafür waren harte Einschnitte nötig. 500 Mitarbeiter mussten schon Ende 2009 gehen, vier alte Produktionslinien für Zellen am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen wurden geschlossen.
Konsum Der US-Sportartikelhersteller Nike hat seinen Gewinn im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2009/10 um 53% steigern können. Dabei profitierte die Nike Inc jedoch davon, dass anders als im Vorjahresquartal diesmal keine Restrukturierungskosten anfielen. Der Umsatz enttäuschte und der Sportartikelhersteller warnte vor einem weiterhin herausfordernden Umfeld
Telekom Der spanische Telekomkonzern Telefonica hat einen Großteil seiner Portugal-Telecom-Anteile verkauft. Nur zwei Prozent der ursprünglich zehn Prozent halte Telefonica weiter, bestätigte ein Sprecher am Mittwoch. Transport +Logistik Im festgefahrenen Tarifstreit bei den Piloten der Deutschen Lufthansa ist eine Einigung zum Greifen nah. Der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi habe am Mittwochabend als Schlichter eine Empfehlung abgegeben, teilte die Lufthansa mit. Bis zu diesem Donnerstag 19.00 Uhr hätten das Unternehmen und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit nun Zeit, die Schlichtungsempfehlung anzunehmen oder abzulehnen.
Versorger Auch nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt der Energiekonzern EnBW ein Klage nicht aus. 'Von Seiten der Betreiber hat man deutlich gemacht, dass die Brennelementesteuer eingebettet sein sollte in ein Gesamtkonzept. Die Atomindustrie dringt gegenüber der Regierung auf längere Laufzeiten der Kraftwerke.
Ausweitung der Arbeitszeit an mehreren Standorten", sagte BMW-Personalchef Harald Krüger dem "Handelsblatt". Nach Aussage Krügers bewegen sich die BMW-Werke in Leipzig, Dingolfing und Spartanburg in den USA zur Zeit "auf die Kapazitätsgrenze zu". Der Autobauer Daimler überlegt, eine weitere Baureihe in seinem Werk in Peking produzieren zu lassen. 'Wir denken darüber nach, neben der C-Klasse Limousine auch unterhalb der E- Klasse weitere Fahrzeuge zu produzieren', sagte Finanzvorstand Bodo Uebber der 'Stuttgarter Zeitung'
Banken Die Agricultural Bank of China (AgBank) hat Insidern zufolge die Preisspanne für ihren Börsengang in Hongkong festgelegt. Die Aktien sollen zwischen 2,88 und 3,48 Honkong Dollar kosten (0,30 bis 0,37 Euro), hieß es am Mittwoch in Kreisen. Die Bank will ihre Aktien sowohl in Hongkong als auch in Shanghai listen. Im Prozess um den größten Spekulationsverlust aller Zeiten hat die geschädigte französische Großbank Societe Generale eine Milliardensumme verlangt: Sie forderte von ihrem ehemaligen Börsenhändler Jérôme Kerviel die Entschädigung der vollen Summe von 4,9 Milliarden Euro.
Industrie Die Aktionäre des Solarunternehmens Q-Cells erwartet bei der Hauptversammlung an diesem Donnerstag in Leipzig ein „Klimawandel“. Dass Q-Cells inzwischen wieder auf einem guten Weg ist, will Cen den Aktionären nun beweisen. Nach dem dramatischen Verlust von gut 1,3 Milliarden Euro 2009 will die Gesellschaft bereits in diesem Jahr wieder operativ einen Gewinn erzielen. Dafür waren harte Einschnitte nötig. 500 Mitarbeiter mussten schon Ende 2009 gehen, vier alte Produktionslinien für Zellen am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen wurden geschlossen.
Konsum Der US-Sportartikelhersteller Nike hat seinen Gewinn im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2009/10 um 53% steigern können. Dabei profitierte die Nike Inc jedoch davon, dass anders als im Vorjahresquartal diesmal keine Restrukturierungskosten anfielen. Der Umsatz enttäuschte und der Sportartikelhersteller warnte vor einem weiterhin herausfordernden Umfeld
Telekom Der spanische Telekomkonzern Telefonica hat einen Großteil seiner Portugal-Telecom-Anteile verkauft. Nur zwei Prozent der ursprünglich zehn Prozent halte Telefonica weiter, bestätigte ein Sprecher am Mittwoch. Transport +Logistik Im festgefahrenen Tarifstreit bei den Piloten der Deutschen Lufthansa ist eine Einigung zum Greifen nah. Der frühere Hamburger Bürgermeister Klaus von Dohnanyi habe am Mittwochabend als Schlichter eine Empfehlung abgegeben, teilte die Lufthansa mit. Bis zu diesem Donnerstag 19.00 Uhr hätten das Unternehmen und die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit nun Zeit, die Schlichtungsempfehlung anzunehmen oder abzulehnen.
Versorger Auch nach einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt der Energiekonzern EnBW ein Klage nicht aus. 'Von Seiten der Betreiber hat man deutlich gemacht, dass die Brennelementesteuer eingebettet sein sollte in ein Gesamtkonzept. Die Atomindustrie dringt gegenüber der Regierung auf längere Laufzeiten der Kraftwerke.