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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD fällt durch Griechenlandkrise Griechische Anleihen wurden gestern von der Ratingagentur S&P um drei Strufen auf BB+/B in Richtung Junk-Bonds zurückgestuft. Zweijährige griechische Anleihen haben einen Aufschlag von 17 % (!!) gegenüber deutschen Papieren. Auch Portugal, das der nächste Krisenkandidat sein dürfte, wurde herabgestuft. Der EUR/USD fiel gestern von 1,3360 permanent und erreichte über Nacht ein 12 Monatstief bei 1,3150. Aussichten: Mit 1,3260 ist eine wichtige Unterstützung gebrochen worden. Die EUR/USD Bewegung geht in Richtung 1,30, wo auch die langjährige Aufwärtstrendlinie liegt. Die nächste markante Unterstützung liegt bei 1,3090 und könnte heute erreicht werden.
JPY deutlich fester Verluste auf den Aktienmärkten haben zur Auflösung von JPY Kreditpositionen geführt und EUR/JPY von 125,40 auf 122,40 fallen lassen. Tendenz: Weiter schwächer, der nächste Chartpunkt liegt bei 121,00.
Central and Eastern Europe
Ungarischer Forint verliert massiv Die Wahl-Euphorie ist verflogen und die Griechenlandsorgen dominieren. So verlor der HUF gestern 2,5 % !! von 263 auf 270. Charttechnisch wurde der Abwärtstrend bei 268 verlassen. Die entscheidende Hürde liegt bei 270 (50 % Retracement Linie). Ein Ausbruch würde Potential Richtung 274 eröffnen.
Zinsen
FED Sitzung in Focus Die anhaltende wirtschaftliche Erholung in den USA könnte bei der heutigen Zinsrunde vielleicht einen verbalen Hinweis über mögliche Zinsschritte bringen. Die Zinsen werden unverändert tief bleiben. Der Bund Future erreichte nach der Herabstufung Griechenlands ein 12 Monatshoch bei 125,34. Die Bewegung dürfte Richtung 126 gehen. Eine gute Gelegenheit das attraktive Niveau für Zinssicherungen zu nutzen!
EUR/USD fällt durch Griechenlandkrise Griechische Anleihen wurden gestern von der Ratingagentur S&P um drei Strufen auf BB+/B in Richtung Junk-Bonds zurückgestuft. Zweijährige griechische Anleihen haben einen Aufschlag von 17 % (!!) gegenüber deutschen Papieren. Auch Portugal, das der nächste Krisenkandidat sein dürfte, wurde herabgestuft. Der EUR/USD fiel gestern von 1,3360 permanent und erreichte über Nacht ein 12 Monatstief bei 1,3150. Aussichten: Mit 1,3260 ist eine wichtige Unterstützung gebrochen worden. Die EUR/USD Bewegung geht in Richtung 1,30, wo auch die langjährige Aufwärtstrendlinie liegt. Die nächste markante Unterstützung liegt bei 1,3090 und könnte heute erreicht werden.
JPY deutlich fester Verluste auf den Aktienmärkten haben zur Auflösung von JPY Kreditpositionen geführt und EUR/JPY von 125,40 auf 122,40 fallen lassen. Tendenz: Weiter schwächer, der nächste Chartpunkt liegt bei 121,00.
Central and Eastern Europe
Ungarischer Forint verliert massiv Die Wahl-Euphorie ist verflogen und die Griechenlandsorgen dominieren. So verlor der HUF gestern 2,5 % !! von 263 auf 270. Charttechnisch wurde der Abwärtstrend bei 268 verlassen. Die entscheidende Hürde liegt bei 270 (50 % Retracement Linie). Ein Ausbruch würde Potential Richtung 274 eröffnen.
Zinsen
FED Sitzung in Focus Die anhaltende wirtschaftliche Erholung in den USA könnte bei der heutigen Zinsrunde vielleicht einen verbalen Hinweis über mögliche Zinsschritte bringen. Die Zinsen werden unverändert tief bleiben. Der Bund Future erreichte nach der Herabstufung Griechenlands ein 12 Monatshoch bei 125,34. Die Bewegung dürfte Richtung 126 gehen. Eine gute Gelegenheit das attraktive Niveau für Zinssicherungen zu nutzen!