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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
Griechenland bleibt beherrschendes Thema Am Montag hatte die Verunsicherung wegen der Betrugsvorwürfe gegen Goldman Sachs und unklaren Details des EU-Notfallplans für Griechenland den Euro belastet. Mit guten Unternehmenszahlen aus Amerika konnte die Gemeinschaftswährung in Fernost dann aber leicht zulegen. Trotz möglicher freundlicher Konjunkturdaten aus der Euro-Zone bleibt Griechenland das beherrschende Thema. Wir gehen davon aus, dass die heimische Währung weiter unter Druck bleiben wird. Mögliche Handelsbandbreite heute: 1,3417 - 1,3560
Ölpreis fällt Wie an den Devisen- und Aktienmärkten drückt die Klage gegen Goldman Sachs auch auf die Stimmung an den Rohstoffmärkten. Die Anleger halten sich zurück und warten ab. Preise für Rohöl der Marke Brent haben sich von knapp 87 auf rund 83 US-Dollar je Barrel verbilligt.
Central and Eastern Europe
Ungarischer Forint mit Rückenwind Die ungarische Währung konnte nach der Wahl zulegen und ist weiter gut unterstützt. Grund dafür ist die optimistische Erwartung, dass die mögliche neue Regierung die notwendigen Wirtschaftsreformen umsetzt.
Zinsen
Kredite für Griechenland werden teurer Die Finanzierungsbedingungen für den hochverschuldeten Euro-Staat Griechenland verschlechtern sich weiter. An den Anleihemärkten steigt die Rendite für griechische Staatsanleihen mit Laufzeit 10 Jahren auf 7,65 % und somit auf den höchsten Wert seit Bestehen der Euro-Zone. Zum Vergleich: Beim Kauf von deutschen Staatsanleihen wird eine Rendite von 3,09 % erzielt.
Griechenland bleibt beherrschendes Thema Am Montag hatte die Verunsicherung wegen der Betrugsvorwürfe gegen Goldman Sachs und unklaren Details des EU-Notfallplans für Griechenland den Euro belastet. Mit guten Unternehmenszahlen aus Amerika konnte die Gemeinschaftswährung in Fernost dann aber leicht zulegen. Trotz möglicher freundlicher Konjunkturdaten aus der Euro-Zone bleibt Griechenland das beherrschende Thema. Wir gehen davon aus, dass die heimische Währung weiter unter Druck bleiben wird. Mögliche Handelsbandbreite heute: 1,3417 - 1,3560
Ölpreis fällt Wie an den Devisen- und Aktienmärkten drückt die Klage gegen Goldman Sachs auch auf die Stimmung an den Rohstoffmärkten. Die Anleger halten sich zurück und warten ab. Preise für Rohöl der Marke Brent haben sich von knapp 87 auf rund 83 US-Dollar je Barrel verbilligt.
Central and Eastern Europe
Ungarischer Forint mit Rückenwind Die ungarische Währung konnte nach der Wahl zulegen und ist weiter gut unterstützt. Grund dafür ist die optimistische Erwartung, dass die mögliche neue Regierung die notwendigen Wirtschaftsreformen umsetzt.
Zinsen
Kredite für Griechenland werden teurer Die Finanzierungsbedingungen für den hochverschuldeten Euro-Staat Griechenland verschlechtern sich weiter. An den Anleihemärkten steigt die Rendite für griechische Staatsanleihen mit Laufzeit 10 Jahren auf 7,65 % und somit auf den höchsten Wert seit Bestehen der Euro-Zone. Zum Vergleich: Beim Kauf von deutschen Staatsanleihen wird eine Rendite von 3,09 % erzielt.