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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD hält erneut bei 1,4820 Das Bekenntnis der Notenbank zu einem starken USD hat gestern noch nachgewirkt. Von den Kursspitzen bei 1,4970 zu Handelsbeginn verlor der EUR/USD kontinuierlich bis 1,4810. Der entscheidende Chartpunkt 1,4820 hat gehalten und EUR/USD erholte sich über Nacht wieder bis 1,4890. Aussichten: Am Seitwärtsszenario dürfte sich heute nichts wesentlich ändern. Ein Retest von 1,4820 ist jederzeit möglich. Nach oben wird die Luft im Bereich 1,5000 sehr dünn. Wir erwarten heute Daten zur US-Bauwirtschaft und Verbraucherpreise.
EUR/CHF stabil - EUR/JPY schwächer Aus Angst vor einer Intervention hat der EUR/CHF gestern bei 1,5080 gehalten und ist leicht auf 1,5115 gestiegen. Die Seitwärtsbewegung (1,5080 bis 1,5180) sollte diese Woche anhalten. Der JPY konnte gestern das feste Niveau (132,50 bis 133,00) halten. Auch zum USD blieb der JPY stark und notierte zwischen 88,80 und 89,40. Die nachlassende Aufwärtsdynamik beim EUR/USD macht sich jetzt auch beim EUR/JPY bemerkbar. Aus dem charttechnischen Dreieck ist EUR/JPY ausgebrochen. Bricht die Unterstützung 132,20 dann hat EUR/JPY Potential Richtung 130.
Zinsen
USA: langsame Erholung Nach dem Auslaufen der Abwrackprämie ist die Industrieproduktion von 0,4 auf 0,1 % gefallen. Von einem selbsttragenden Aufschwung ist die US Wirtschaft noch weit entfernt. Das zur Stützung notwendige Geld liefern ausländische Investoren. Um 40,7 Mrd. USD wurden im September US-Anleihen erworben. Dies entspricht einem Zuwachs von fast 20 % gegenüber dem Vormonat. Die gesamten externen Zuflüsse haben sich nach dem Einbruch im August (25,3 Mrd. USD) sogar auf 133,5 Mrd. USD erholt.
Langfristzinsen: jetzt absichern! Der richtungsweisende Bund Future ist im Aufwärtstrend und hält beim Widerstand 122,30. Sollte dieser fallen, dann sind die Jahrestopwerte von 123,05 in Reichweite. Kontaktieren Sie Ihren Oberbank Betreuer. Er erstellt Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot zur Absicherung Ihrer Zinsposition!
EUR/USD hält erneut bei 1,4820 Das Bekenntnis der Notenbank zu einem starken USD hat gestern noch nachgewirkt. Von den Kursspitzen bei 1,4970 zu Handelsbeginn verlor der EUR/USD kontinuierlich bis 1,4810. Der entscheidende Chartpunkt 1,4820 hat gehalten und EUR/USD erholte sich über Nacht wieder bis 1,4890. Aussichten: Am Seitwärtsszenario dürfte sich heute nichts wesentlich ändern. Ein Retest von 1,4820 ist jederzeit möglich. Nach oben wird die Luft im Bereich 1,5000 sehr dünn. Wir erwarten heute Daten zur US-Bauwirtschaft und Verbraucherpreise.
EUR/CHF stabil - EUR/JPY schwächer Aus Angst vor einer Intervention hat der EUR/CHF gestern bei 1,5080 gehalten und ist leicht auf 1,5115 gestiegen. Die Seitwärtsbewegung (1,5080 bis 1,5180) sollte diese Woche anhalten. Der JPY konnte gestern das feste Niveau (132,50 bis 133,00) halten. Auch zum USD blieb der JPY stark und notierte zwischen 88,80 und 89,40. Die nachlassende Aufwärtsdynamik beim EUR/USD macht sich jetzt auch beim EUR/JPY bemerkbar. Aus dem charttechnischen Dreieck ist EUR/JPY ausgebrochen. Bricht die Unterstützung 132,20 dann hat EUR/JPY Potential Richtung 130.
Zinsen
USA: langsame Erholung Nach dem Auslaufen der Abwrackprämie ist die Industrieproduktion von 0,4 auf 0,1 % gefallen. Von einem selbsttragenden Aufschwung ist die US Wirtschaft noch weit entfernt. Das zur Stützung notwendige Geld liefern ausländische Investoren. Um 40,7 Mrd. USD wurden im September US-Anleihen erworben. Dies entspricht einem Zuwachs von fast 20 % gegenüber dem Vormonat. Die gesamten externen Zuflüsse haben sich nach dem Einbruch im August (25,3 Mrd. USD) sogar auf 133,5 Mrd. USD erholt.
Langfristzinsen: jetzt absichern! Der richtungsweisende Bund Future ist im Aufwärtstrend und hält beim Widerstand 122,30. Sollte dieser fallen, dann sind die Jahrestopwerte von 123,05 in Reichweite. Kontaktieren Sie Ihren Oberbank Betreuer. Er erstellt Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot zur Absicherung Ihrer Zinsposition!