, boerse-express
Börsentalk Vormittagspause: Raiffeisen International, Kali und Salz, RWE, Telefonica, etc.
ATX eröffnet stärker
Der heimische Aktienmarkt ist um eine Spur stärker in den Handel am Donnerstag gestartet. Nach gut einer Stunde Handelszeit steht der ATX bei 2.600 Punkten - das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent.
Hauptverantwortlich für diesen Anstieg sind heute die Aktien von Raiffeisen International. Die Titel legten über 3 Prozent zu, nachdem der Finanzkonzern überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt hatte. Das Unternehmen hat wegen hoher Kreditrisikovorsorgen einen Gewinneinbruch verzeichnet. Ein von Analysten erwarteter Verlust blieb allerdings aus. Der Konzern blieb damit über den Erwartungen der Analysten. Die Kreditrisikovorsorgen hat Raiffeisen International auf 396 Millionen mehr als verdoppelt. Gegenüber dem zweiten Quartal mit 523 Millionen Euro waren sie aber rückläufig.
Ansonsten ist es in Wien relativ ruhig. Mangels fehlender Unternehmensberichte wird auch im Laufe des Tages mit geringen Kursbewegungen gerechnet.
Wenig Bewegung an Europas Aktienmärkten
Kaum verändert sind die europäischen Aktienmärkte in die Sitzung am Donnerstag gestartet. Nach rund einer Stunde Handelszeit steht der deutsche Leitindex DAX bei 5.669 Punkten - das ist beinahe unverändert zum Vortgagesschlussstand. Ähnlich die Entwicklung beim breiter aufgestellten DJ Euro Stoxx 50 Index. Dieser Index steht aktuell bei 2.880 Punkten. Das bedeutet einen geringfügigen Abschlag zum Vortag.
Etwas deutlichere Kursbewegungen gab es bei Unternehmen, die Quartalszahlen veröffentlicht hatten. Der deutsche Düngemittelkonzern Kali und Salz verfehlte sowohl mit dem operativen Ergebnis als auch mit dem Umsatz die Erwartungen der Analysten. Die Prognose für das laufende Jahr und für das Jahr 2010 fiel jedoch stabil aus. Nach einer schwachen Eröffnung drehten die Aktien ins Plus. Aktuell weisen sie einen Kursaufschlag von 1,6 Prozent auf.
Leicht im Minus notieren dagegen die Aktien von RWE. Der Energiekonzern präsentierte ein robustes Ergebnis und bestätigte den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.
Der spanische Telekomkonzern Telefonica musste für das dritte Quartal einen Umsatzrückgang von 5,7 % auf 14,13 Milliarden Euro hinnehmen. Bezogen auf das Nettoergebnis präsentierte sich der Konzern mit einem Rückgang von 0,6 % auf 1,99 Milliarden Euro relativ stabil. Die Analystenerwartungen wurden leicht verfehlt. Die Aktie notiert heute beinahe unverändert zum Vortag.
Quelle: bankdirekt.at AG
Der heimische Aktienmarkt ist um eine Spur stärker in den Handel am Donnerstag gestartet. Nach gut einer Stunde Handelszeit steht der ATX bei 2.600 Punkten - das entspricht einem Plus von 0,3 Prozent.
Hauptverantwortlich für diesen Anstieg sind heute die Aktien von Raiffeisen International. Die Titel legten über 3 Prozent zu, nachdem der Finanzkonzern überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt hatte. Das Unternehmen hat wegen hoher Kreditrisikovorsorgen einen Gewinneinbruch verzeichnet. Ein von Analysten erwarteter Verlust blieb allerdings aus. Der Konzern blieb damit über den Erwartungen der Analysten. Die Kreditrisikovorsorgen hat Raiffeisen International auf 396 Millionen mehr als verdoppelt. Gegenüber dem zweiten Quartal mit 523 Millionen Euro waren sie aber rückläufig.
Ansonsten ist es in Wien relativ ruhig. Mangels fehlender Unternehmensberichte wird auch im Laufe des Tages mit geringen Kursbewegungen gerechnet.
Wenig Bewegung an Europas Aktienmärkten
Kaum verändert sind die europäischen Aktienmärkte in die Sitzung am Donnerstag gestartet. Nach rund einer Stunde Handelszeit steht der deutsche Leitindex DAX bei 5.669 Punkten - das ist beinahe unverändert zum Vortgagesschlussstand. Ähnlich die Entwicklung beim breiter aufgestellten DJ Euro Stoxx 50 Index. Dieser Index steht aktuell bei 2.880 Punkten. Das bedeutet einen geringfügigen Abschlag zum Vortag.
Etwas deutlichere Kursbewegungen gab es bei Unternehmen, die Quartalszahlen veröffentlicht hatten. Der deutsche Düngemittelkonzern Kali und Salz verfehlte sowohl mit dem operativen Ergebnis als auch mit dem Umsatz die Erwartungen der Analysten. Die Prognose für das laufende Jahr und für das Jahr 2010 fiel jedoch stabil aus. Nach einer schwachen Eröffnung drehten die Aktien ins Plus. Aktuell weisen sie einen Kursaufschlag von 1,6 Prozent auf.
Leicht im Minus notieren dagegen die Aktien von RWE. Der Energiekonzern präsentierte ein robustes Ergebnis und bestätigte den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.
Der spanische Telekomkonzern Telefonica musste für das dritte Quartal einen Umsatzrückgang von 5,7 % auf 14,13 Milliarden Euro hinnehmen. Bezogen auf das Nettoergebnis präsentierte sich der Konzern mit einem Rückgang von 0,6 % auf 1,99 Milliarden Euro relativ stabil. Die Analystenerwartungen wurden leicht verfehlt. Die Aktie notiert heute beinahe unverändert zum Vortag.
Quelle: bankdirekt.at AG