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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD Der jüngste Konjunkturoptimismus erhielt am Freitag einen kleinen Dämpfer. Das Verbrauchervertrauen in den USA ist gefallen. Das alte Spiel - schwacher Aktienmarkt vs. starker US-Dollar - lebt wieder auf. Der Markt wird diese Woche mehr in Wartestellung sein. Grund sind die Arbeitsmarktdaten aus den USA die erst am Freitag veröffentlicht werden. Allgemein rechnet man mit einem Anstieg auf 9,5%. Enttäuschen die Zahlen hat EUR/USD Korrekturpotenzial bis 1,40. Tradingrange heute: 1,4250 bis 1,4320.
EUR/JPY Wahlsieg stärkt JPY Wie erwartet hat die Opposition in Japan die Parlamentswahlen gewonnen. Grund für die JPY-Stärke sind aber Kommentare, wie die Unabhängigkeit der Notenbank wird nicht angetastet und es wird nicht in den Devisenmarkt eingegriffen. Die Auflösung von Risikopositionen die mittels JPY finanziert sind tun den Rest für die JPY-Stärke. Sollte sich tatsächlich der politische Wind nachhaltig gedreht haben hat EUR/JPY Korrekturpotenzial bis 128,40.
Zinsen
Europa Heute werden die EU Inflationsprognosen veröffentlicht. Allgemein rechnet man mit einem Minus von 0,6%. Am Donnerstag steht dann die Zinssitzung der EZB am Programm. Noch erscheint uns eine Zinserhöhung zu früh. Aber die Stimmen mehren sich, die von einer Erhöhung Mitte 2010 sprechen. Im kurzen Bereich wie 3 Monats Euribor ist noch etwas Druck nach unten gegeben, wohingegen die langfristigen Zinsen erste Anzeichen einer Stabilisierung aufweisen. Für geplante Investitionen oder bestehende Finanzierungen mit Restlaufzeiten über 5 Jahre sollte über Zinssicherung nachgedacht werden. Ihr Oberbank-Betreuer hilft Ihnen gerne weiter.
Rohstoffe Die Rohstofflager sind gut gefüllt. Weiters erhielt der Optimismus einen Dämpfer (siehe oben). Die Rohstoffpreise gingen durch die Bank einen Tick nach unten. Kupfer gilt es im Auge zu behalten, da Kupfer genau am Chartlevel 6.500 notiert. Bei Bruch dieser Unterstützung besteht Korrekturpotenzial bis 6.300 USD/Tonne.
EUR/USD Der jüngste Konjunkturoptimismus erhielt am Freitag einen kleinen Dämpfer. Das Verbrauchervertrauen in den USA ist gefallen. Das alte Spiel - schwacher Aktienmarkt vs. starker US-Dollar - lebt wieder auf. Der Markt wird diese Woche mehr in Wartestellung sein. Grund sind die Arbeitsmarktdaten aus den USA die erst am Freitag veröffentlicht werden. Allgemein rechnet man mit einem Anstieg auf 9,5%. Enttäuschen die Zahlen hat EUR/USD Korrekturpotenzial bis 1,40. Tradingrange heute: 1,4250 bis 1,4320.
EUR/JPY Wahlsieg stärkt JPY Wie erwartet hat die Opposition in Japan die Parlamentswahlen gewonnen. Grund für die JPY-Stärke sind aber Kommentare, wie die Unabhängigkeit der Notenbank wird nicht angetastet und es wird nicht in den Devisenmarkt eingegriffen. Die Auflösung von Risikopositionen die mittels JPY finanziert sind tun den Rest für die JPY-Stärke. Sollte sich tatsächlich der politische Wind nachhaltig gedreht haben hat EUR/JPY Korrekturpotenzial bis 128,40.
Zinsen
Europa Heute werden die EU Inflationsprognosen veröffentlicht. Allgemein rechnet man mit einem Minus von 0,6%. Am Donnerstag steht dann die Zinssitzung der EZB am Programm. Noch erscheint uns eine Zinserhöhung zu früh. Aber die Stimmen mehren sich, die von einer Erhöhung Mitte 2010 sprechen. Im kurzen Bereich wie 3 Monats Euribor ist noch etwas Druck nach unten gegeben, wohingegen die langfristigen Zinsen erste Anzeichen einer Stabilisierung aufweisen. Für geplante Investitionen oder bestehende Finanzierungen mit Restlaufzeiten über 5 Jahre sollte über Zinssicherung nachgedacht werden. Ihr Oberbank-Betreuer hilft Ihnen gerne weiter.
Rohstoffe Die Rohstofflager sind gut gefüllt. Weiters erhielt der Optimismus einen Dämpfer (siehe oben). Die Rohstoffpreise gingen durch die Bank einen Tick nach unten. Kupfer gilt es im Auge zu behalten, da Kupfer genau am Chartlevel 6.500 notiert. Bei Bruch dieser Unterstützung besteht Korrekturpotenzial bis 6.300 USD/Tonne.