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Gericht weist Trump-Klage zu Wahl in Alaska ab

Ein Gericht hat dem Versuch der US-Regierung von Präsident Donald Trump, in die Midterms-Wahl in Alaska einzugreifen, einen Riegel vorgeschoben. Das Gericht in dem Bundesstaat gab Anträgen auf Abweisung der Klage statt, wie aus der Entscheidung hervorgeht. Eine zwischenzeitlich abgeänderte Klageschrift der Regierung wurde ebenfalls abgewiesen. Damit wird die Wahrscheinlichkeit immer geringer, dass Trump es doch noch gelingen könnte, dort in die Wahlen einzugreifen.

Am Dienstag (3. November) stimmen die Amerikanerinnen und Amerikaner über alle Sitze im Repräsentantenhaus und einen Teil der Sitze im Senat in Washington ab. Trumps Republikaner wollen ihre hauchdünnen Mehrheiten verteidigen.

Im Kern geht es der Trump-Regierung darum, die Bestätigung einer möglichen Wahlniederlage des republikanischen Senators Dan S. Sullivan zu verhindern. Seit Wochen steht der Fall des doppelten Namens Sullivan auf dem Stimmzettel in Alaska im Fokus. Amtsinhaber Sullivan tritt gegen die demokratische Kontrahentin Mary Peltola und den politischen Neuling Dan J. Sullivan an. Trump und seine Partei befürchten, dass unaufmerksame Wähler aufgrund der Namensgleichheit zwischen Amtsinhaber und Herausforderer ihr Kreuz falsch setzen könnten.

Das Gericht betonte, dass die US-Regierung nicht habe erklären können, wie sich eine mögliche Verwechslung der beiden Sullivan-Kandidaten aufklären ließe, ohne das Wahlgeheimnis zu verletzen./rin/DP/zb

AXC0094 2026-11-01/20:45

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