Aktien Europa: Etwas schwächer - Quartalszahlen bewegen Einzelwerte teils stark
Europas Aktienmärkte haben am
Mittwoch moderat nachgegeben. Während an Asiens Börsen die
beeindruckende Quartalsbilanz von SK Hynix
Vielmehr standen zahlreiche europäische Unternehmen mit ihren Quartalsberichten im Blick und sorgen für teils starke Kursausschläge. Die allgemeine Stimmung prägten sie jedoch nicht. Die ist eher vorsichtig bis zurückhaltend vor der an diesem Abend erwarteten Leitzinsentscheidung der US-Notenbank Fed. Zudem wird am Donnerstag die EZB über den weiteren Zinsverlauf in der Euroregion entscheiden.
Der EuroStoxx 50
Mit Blick auf die europäischen Branchen gab es überwiegend
Verlierer, zu denen auch die Bankbranche zählte. Neben der Deutschen
Bank
Das Deutsche-Bank-Papier zählte mit plus 3,0 Prozent zu den Favoriten im EuroStoxx und Standard Chartered gewannen in London 3,5 Prozent. Beide wurden zuversichtlicher für den Rest des Jahres. Dagegen gaben BNP Paribas um 0,9 Prozent nach und Santander um 4,6 Prozent. Im Stoxx 50 verloren UBS 2,1 Prozent.
Während die UBS mit ihrer Vermögensverwaltung enttäuschte und Santander unter laut RBC-Analyst Benjamin Toms "etwas schwachen Margen" litt, lastet auf der BNP-Aktie das "Frankreich-Risiko". Die direkten Frankreich-Belastungen seien zwar überschaubar, schrieb LBBW-Analyst Christian Götz. Die Problematik aber werde nicht so schnell wieder verschwinden.
Besonders auffällig war unter den Finanzwerten jedoch die Adyen
Für Logitech
Unter den Autowerten stach die Stellantis
In London gingen wegen vorgelegter Quartalszahlen zudem die Blicke
auf Unilever
ISIN GB0001383545 EU0009658145 CH0009980894
AXC0156 2026-10-28/12:03
Relevante Links: Unilever plc, SK hynix, Inc., Standard Chartered plc, Adyen N.V., Banco Santander Central Hispano S.A., BNP Banque Nationale de Paris Paribas S.A., Logitech International S.A., GlaxoSmithKline PLC, Deutsche Bank AG, UBS Group AG, Stellantis N.V.