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KTM eröffnete Werk im brasilianischen Manaus / Zählt für CEO Neumeister "zu den wichtigsten und vielversprechendsten Motorradmärkten der Welt"

Der Motorradbauer KTM mit Sitz in Mattighofen hat am Mittwoch in Manaus in Brasilien ein Montagewerk eröffnet. Bisher hat KTM rund 3 Mio. Euro in den Standort investiert, weitere 2 Mio. Euro sind für 2027 und 2028 vorgesehen. Rund 80 Mitarbeitende sind direkt bei KTM do Brasil beschäftigt, weitere rund 20 über Dienstleister. Gefertigt werde ausschließlich für den brasilianischen Markt, die Produktion in Österreich bleibe in Mattighofen, versicherte KTM in einer Aussendung.

Für CEO Gottfried Neumeister zählt Brasilien "zu den wichtigsten und vielversprechendsten Motorradmärkten der Welt". Daher nimmt man die Produktion in dem südamerikanischen Land nun selbst in die Hand, bisher wurden KTM-Motorräder im Auftrag eines Partners montiert. Die Produktion ist bereits seit Ende Juni schrittweise angelaufen. Im Einschichtbetrieb ist das Werk auf rund 10.000 Motorräder pro Jahr ausgelegt. Für 2027 sind 7.000 bis 8.000 Stück geplant. Ab 2028 will man im Zweischichtbetrieb zu fertigen.

ver/cgh

 ISIN  AT0000KTMI02
 WEB   https://ktmgroup.com

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