Wiener Börse startet tiefer - ATX gibt 0,45 Prozent nach / Negatives europäisches Börsenumfeld nach schwachen US-Vorgaben - Hohe Ölpreise belasten weiterhin international die Aktienkurse
Der Wiener Aktienmarkt hat am Donnerstag den Handel mit einer schwächeren Tendenz aufgenommen. Der heimische Leitindex ATX notierte kurz nach Sitzungsstart mit einem Abschlag von 0,45 Prozent bei 6.876,85 Punkten. Am Vortag war er im Frühhandel noch erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 7.000 Punkten geklettert.
Auch an den wichtigsten europäischen Aktienmärkten ging es mit den Aktienkursen abwärts. Negative Vorgaben hatte am Vorabend die Wall Street geliefert. Steigende Ölpreise und unerwartet starke US-Konjunkturdaten sorgten an der Wall Street für wieder zunehmende Inflationssorgen und verstärkte Spekulationen auf eine weitere Zinserhöhung durch die US-Notenbank.
Positive Impulse für das Geschehen an den Aktienmärkten blieben laut Helaba-Analysten aus. Am heimischen Aktienmarkt liegt auf Unternehmensebene erneut eine sehr dünne Meldungslage vor.
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