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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

USA gedenken der Opfer des 11. September 2001

Washington/New York - 25 Jahre nach den terroristischen Anschlägen auf die USA gedenken Amerikaner und Amerikanerinnen am Freitag der Opfer des 11. September 2001. US-Präsident Donald Trump wird bei einer Gedenkveranstaltung am Pentagon in der Nähe von Washington D.C. erwartet. In New York sollen Angehörige in der Früh am Ort des Anschlags auf die Zwillingstürme des World Trade Centers die Namen der Getöteten verlesen. Bei der islamistischen Terrorattacke starben vor 25 Jahren fast 3.000 Menschen.

9/11-Gedenken in New York: Petition gegen Mamdani

New York - Vor den New Yorker Gedenkfeiern für die Toten der Terroranschläge vom 11. September vor 25 Jahren regt sich Widerstand gegen die Teilnahme des muslimischen Bürgermeisters Zohran Mamdani. Mehr als 110.000 Menschen unterschrieben bis Donnerstag eine Online-Petition auf dem Portal change.org. Darin werden die Organisatoren aufgerufen, Mamdani auszuladen. Hinter der Petition steht Giovanni Galante, dessen Ehefrau Grace Catherine 2001 beim Einsturz des World Trade Centers starb.

"Zukunftsforum": Politik und Branche diskutierten über ORF

Wien - Im Medienministerium ist am Donnerstag der erste Tag des zweitägigen "Zukunftsforums" über die Bühne gegangen. Dabei werden Grundlagen für eine ORF-Reform erarbeitet. In Panels und Arbeitsgruppen besprechen rund 200 Personen Themenfelder für einen öffentlichen-rechtlichen Rundfunk der Zukunft. Wann mit einer tatsächlichen Reform zu rechnen ist, ließ Medienminister Andreas Babler (SPÖ) offen. Er peilt einen schlankeren, digitaleren, unabhängigeren und bürgernäheren ORF an.

Selenskyj will Trump Ende September in New York treffen

Ottawa - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich Ende September in New York mit US-Präsident Donald Trump treffen. "Ende September werden wir, denke ich, die Gelegenheit haben, das amerikanische Team in New York zu treffen", sagte Selenskyj am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney in Calgary. Ein trilaterales Treffen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs schloss er vor den russischen Parlamentswahlen am 20. September aus.

Mehrere Tote bei russischen Angriffen auf Dnipro und Kiew

Sumy/Sotschi/Brüssel - Bei russischen Angriffen auf eine Ölsaatenfabrik und eine Tankstelle in der Ukraine sind am Donnerstag nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der südostukrainischen Stadt Dnipro starben demnach zwei Menschen bei dem Beschuss einer Anlage des US-Agrarkonzerns Bunge. In der Hauptstadt Kiew wurden bei einem Angriff auf eine Tankstelle des Betreibers Ukrnafta vier Menschen verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte.

Israel zerstört unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon

Beirut - Die israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung zunächst keine Bestätigung.

Mehrere Tote und Verletzte nach Busunfall in der Schweiz

Bern - Bei einem Unfall mit einem Reisebus sind im Osten der Schweiz mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden verletzt, wie die Polizei auf der Plattform X mitteilte. Das Unglück ereignete sich demnach im Kanton Graubünden zwischen den Orten Susch und Zernez. Wie die Schweizer Medienportale "Blick" und "20Minuten" berichteten, handelt es sich um einen Bus aus den Niederlanden, er soll mit 48 Personen besetzt gewesen und umgekippt sein.

Mindestens 26 tote Kinder bei Feuer im Ostkongo

Bukavu/Kinshasa - Bei einem Feuer in der ostkongolesischen Stadt Bukavu kamen laut Behörden mindestens 26 Schülerinnen und Schüler ums Leben. Das ganze Ausmaß der Katastrophe war zunächst nicht abzuschätzen. "Wir glauben, dass es mehr als 15 Tote gibt", sagte zunächst der Gouverneur der Provinz Süd-Kivu am Donnerstag, deren Hauptstadt Bukavu ist. Später sprach er von 26 toten Kindern. Insgesamt 29 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt, acht von ihnen schwer.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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