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Tote nach russischem Angriff auf Grenzübergang nach Moldau

Bei russischen Angriffen auf den ukrainisch-moldauischen Grenzübergang Starokosatsche in der Südukraine sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf sozialen Netzwerken mit. Seinen Angaben nach stellte der Grenzübergang seine Arbeit ein.

Nach Auskunft des Zivilschutzdienstes wurden Anlagen, Busse, Lastkraftwagen und Autos beschädigt. Ein Großbrand sei ausgebrochen.

Zuvor hatte das russische Militär bereits mehrfach den Fährgrenzübergang Orliwka über die Donau zwischen Rumänien und der Ukraine angegriffen. Auch dieser liegt im Gebiet Odessa.

Auch Kiew angegriffen

Die Behörden der Hauptstadt Kiew informierten zudem über Drohnenangriffe auf die Dreimillionenstadt. Den Angaben zufolge wurden sechs Menschen verletzt. Unter anderem sei eine Drohne in ein 24-stöckiges Wohngebäude eingeschlagen.

Die Ukraine wehrt sich seit über viereinhalb Jahren gegen die russische Invasion./ast/DP/stk

AXC0122 2026-09-09/10:39

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