Wiener Börse startet knapp behauptet - ATX minus 0,03 Prozent / Uneinheitliches Umfeld - Warten auf US-Arbeitsmarktbericht
Die Wiener Börse ist am Freitag mit knapp behaupteter Tendenz in den Handel gestartet. Kurz nach Sitzungsbeginn zeigte sich der heimische Leitindex ATX geringfügig um 0,03 Prozent leichter bei 6.798,63 Zählern. Die europäischen Leitbörsen gingen nach positiven Übersee-Vorgaben ebenfalls ohne klare Richtung in den Handelstag.
An den Finanzmärkten bleibt das Umfeld angesichts des scheinbar unlösbaren Iran-Konflikts sowie hoher und weiter steigender Energiepreise schwierig, kommentierten die Helaba-Experten. Auch die Spannungen zwischen Russland und Europa sprechen derzeit für eine eher getrübte Stimmungslage. Für Unterstützung sorgten zuletzt nachlassende Zinserhöhungserwartungen bezüglich der US-Notenbank, nachdem Fed-Vertreter mit Blick auf die FOMC-Sitzung in knapp zwei Wochen Geduld eingemahnt haben.
Datenseitig steht heute der Arbeitsmarktbericht in den USA im Mittelpunkt des Interesses. Neben der Preisstabilität hat die Fed das Ziel, für Vollbeschäftigung zu sorgen. Die Meldungslage zu den heimischen Unternehmen blieb noch sehr dünn.
ger/szk
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