Aktien Asien: Gewinne in Japan
Die asiatischen
Aktienmärkte haben sich am Donnerstag ohne klare Tendenz entwickelt.
Die Märkte reagierten auf gemischte Vorgaben aus den USA. Während
die Zahlen von Microsoft
"Bei der Facebook-Mutter drücken die hohen Kosten und Ausgaben auf das Gesamtergebnis", stellte Marktanalyst Andreas Lipkow von CMC Markets fest. "Der Konzern drängt sich mit aller Macht in die KI-Welt und scheut dabei keine Kosten." Bei Microsoft seien dagegen die Cloud-Aktivitäten positiv aufgefallen.
Nicht eindeutig waren auch die Aussagen der US-Notenbank. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh ließ nach Ansicht von Marktteilnehmern Fragen offen. "Einerseits schien Warsh damit zufrieden zu sein, dass die Finanzmärkte in den vergangenen Wochen die monetären Konditionen durch steigende (reale) Renditen restriktiver gestaltet haben", merkte Eckhard Schulte, Vorstandsvorsitzender des Vermögensverwalter Main Sky Asset Management, an. "Andererseits ließ er erneut keinen Zweifel daran, dass die Fed es mit dem Zwei-Prozent-Inflationsziel sehr ernst meint und hier liefern wird."
Der südkoreanische Leitindex Kospi verlor 1,2 Prozent und setzte
damit seine Korrektur mit abflauender Dynamik fort. Allein im Juli
liegen die Abgaben bei über 30 Prozent. Die besser als erwarteten
Zahlen von Samsung
In Japan reichte es dank stabilisierter Kurse dagegen zu einem Plus.
Der Nikkei 225
Keine klare Tendenz gab es in China. Der CSI-300-Index
In Australien ging es nach der stabilen Entwicklung der Vortage
unterdessen nach unten. Der Leitindex S&P ASX 200
ISIN XC0009692440 HK0000004322 JP9010C00002 XC0006013624 CNM0000001Y0
AXC0115 2026-07-30/09:05
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