dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 29.07.2026 - 17.00 Uhr
ROUNDUP 2: US-saudische Angriffe im Irak - neue iranische Attacken
WASHINGTON - Neue Angriffe im Nahen Osten überschatten die laufenden diplomatischen Bemühungen und treiben die Ölpreise erneut in die Höhe. Erstmals seit dem vorläufigen Stopp der US-Angriffe auf Ziele im Iran haben Teherans Streitkräfte US-Ziele in der Region angegriffen. In einer neuen Stufe der Konfrontation attackierten zugleich die USA und Saudi-Arabien gemeinsam Ziele im Irak. US-Präsident Donald Trump kündigte zudem Vergeltung für den jüngsten iranischen Angriff an.
ROUNDUP/Ifo: Unternehmen in Deutschland bauen weniger Jobs ab
MÜNCHEN - Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nach Erkenntnissen des Münchner Ifo-Instituts nicht mehr ganz so düster. Das Beschäftigungsbarometer der Wirtschaftsforscher stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93. "Der Arbeitsmarkt stabilisiert sich etwas, bleibt aber in schwierigem Fahrwasser", sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. "Für eine Trendwende braucht es noch mehr wirtschaftliche Dynamik."
China widerspricht Bericht zu geplanter Waffenlieferung an den Iran
PEKING - China hat einem Medienbericht über eine bevorstehende Waffenlieferung an den Iran widersprochen. Die Berichte seien gegenstandslos, erklärte das Außenministerium in Peking auf Nachfrage. China habe konsequent eine Rolle dabei gespielt, den Frieden und eine Beendigung des Konflikts zu fördern, hieß es weiter.
Ökostrom: Schneider bestätigt Einigung mit Reiche
BERLIN - Kurz vor der Sitzung des Bundeskabinetts hat sich Umweltminister Carsten Schneider (SPD) mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) auf die letzten Details der neuen Förderung für Ökostrom verständigt. Die Einigung beim Erneuerbare-Energien-Gesetz und einem Netzpaket bestätigte Schneider heute Morgen.
Öffentliche Schulden steigen auf nächsten Rekordwert
WIESBADEN - Die öffentliche Verschuldung ist im vergangenen Jahr auf den Rekordstand von 2.662,2 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht nach Angaben des Statistischen Bundesamts zum Jahresende 2025 einer Pro-Kopf-Verschuldung von 31.887 Euro, das waren 1.821 Euro mehr als im Vorjahr.
Ifo: Unternehmen bauen weniger Jobs ab
MÜNCHEN - Die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt sind nicht mehr ganz so düster. Das vom Münchner Ifo-Institut erhobene Beschäftigungsbarometer stieg im Juli um 0,8 Punkte auf 93, wie die Wirtschaftsforscher mitteilen. "Der Arbeitsmarkt stabilisiert sich etwas, bleibt aber in schwierigem Fahrwasser", sagt Ifo-Experte Klaus Wohlrabe. "Für eine Trendwende braucht es noch mehr wirtschaftliche Dynamik."
Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.
/jsl
AXC0281 2026-07-29/17:05