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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 24.07.2026 - 17.15 Uhr

ROUNDUP/Rotes Meer: EU-Mission sieht größeres Risiko für Handelsschiffe

ATHEN/LARISSA - Nach dem Angriff der Huthi-Miliz auf einen saudischen Öltanker hat die EU-Marineoperation Aspides ihre Sicherheitsbewertung für das Rote Meer aktualisiert. Die Bedrohungslage an der Meerenge Bab al-Mandab vor Jemens Küste sowie im südlichen Roten Meer wurde von mittel auf hoch heraufgestuft, wie das Hauptquartier der Mission im griechischen Larissa mitteilte. Für das nördliche Rote Meer und den Golf von Aden bleibe die Einstufung "mittel" bestehen.

ROUNDUP: EU-Kommission bewertet neue US-Zölle positiv

BRÜSSEL/WASHINGTON - Die EU-Kommission sieht in den neuen US-Zöllen keine Verschlechterung der Situation für Deutschland und andere Mitgliedsländer. Die Europäische Union bewerte es positiv, dass das Vorgehen im Einklang mit den vereinbarten Zollverpflichtungen der USA steht, teilte ein Sprecher der Brüsseler Behörde mit. Alle EU-Exporte profitierten nach den neuen Zollregelungen entweder von einer günstigeren oder einer gleichwertigen Behandlung, hieß es von der Kommission weiter.

ROUNDUP 4: Merz' Personalrochade läuft aus dem Ruder

BERLIN - Bundeskanzler Friedrich Merz nutzt den Rücktritt von CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn für einen größeren Umbau seiner Regierung und der CDU-Parteiführung. Der wird aber überschattet von einer dramatischen Hängepartie um die politische Zukunft des Verkehrsministers.

ROUNDUP: Mehr Aufträge am Bau im Mai

WIESBADEN - Die Betriebe des deutschen Bauhauptgewerbes haben im Mai mehr Aufträge erhalten. Bereinigt um Preiserhöhungen sowie Saison- und Kalendereffekte kletterte das Ordervolumen um 3,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt berichtet. Die Aufträge für den Tiefbau legten mit 8,7 Prozent sehr stark zu, während im Hochbau 3,1 Prozent weniger Aufträge hereinkamen als im April.

ROUNUP/Eurozone: Unternehmensstimmung erneut besser - Störfeuer Iran-Krieg?

LONDON - Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hat sich im Juli den zweiten Monat in Folge verbessert. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex für die Eurozone stieg um 1,9 Punkte auf 51,9 Punkte, wie S&P am Freitag in London nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten im Schnitt nur mit einem Anstieg auf 50,2 Punkten gerechnet. Der Stimmungsindikator liegt jetzt klar über der Expansionsschwelle von 50 Punkten. Damit signalisiert er erstmals seit vier Monaten wieder ein Wachstum der wirtschaftlichen Aktivität.

Kauflaune der Deutschen auf niedrigem Niveau

NÜRNBERG - Die Kauflaune der Menschen in Deutschland wird angesichts hoher Spritpreise und pessimistischer Einkommenserwartungen nicht besser. Das Konsumklima verharre weiter auf niedrigem Niveau, teilten die Nürnberger Institute NIM und GfK als Ergebnis ihrer jüngsten Konsumklimastudie mit.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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AXC0211 2026-07-24/17:20

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