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voestalpine - Wiener Privatbank bestätigt "Verkaufen"-Votum / Kursziel von 41,50 Euro auf 42,10 Euro leicht revidiert

Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihr negatives Anlagevotum für die voestalpine-Aktie mit "Verkaufen" bestätigt. Das Kursziel ("Fairer Wert") wurde vom zuständige Experte Nicolas Kneip von 41,50 auf 42,10 Euro leicht nach oben revidiert.

Das Stahlunternehmen veröffentlichte am 3. Juni 2026 die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025/26, die leicht unter den Schätzungen der Bank lagen. Das Schlussquartal brachte jedoch keine wesentlichen Überraschungen. Aus Sicht des Experten steht das aktuelle Bewertungsniveau in keinem attraktiven Verhältnis mehr zum errechneten Aufwärtspotenzial.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten nun 3,39 Euro für 2026/27 sowie 3,91 bzw. 4,41 Euro für die beiden Folgejahre. Die Dividendenschätzungen belaufen sich für diesen Zeitraum auf jährlich 1,20 Euro bzw. 1,35 Euro sowie 1,50 Euro je Anteilsschein.

Zum Vergleich: Am Mittwochnachmittag notierte die voestalpine-Aktie an der Wiener Börse bei 45,66 Euro.

Analysierendes Institut Wiener Privatbank

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

ste/mik

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 WEB   http://www.voestalpine.com

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