Rheinmetall bewertet Folgen der Absage von Fregatte F126 - Einbußen erwartet
Der Rüstungskonzern Rheinmetall
Rheinmetall prüfe, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die Gesamtjahresprognose habe. Näheres soll zur Veröffentlichung der Quartalszahlen am 6. August mitgeteilt werden. Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen laut Rheinmetall im laufenden Jahr bis zu 300 Millionen Euro betragen. Der geplante Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag den Angaben zufolge unter drei Prozent. Rheinmetall setze alles daran, diesen Effekt durch weitere Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern./jha/he
ISIN DE0007030009
AXC0287 2026-07-02/18:04
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