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Devisen: Eurokurs erholt sich vor US-Jobdaten etwas

Der Kurs des Euro hat am Donnerstag einen Teil seiner Kursverluste vom Mittwoch wieder wettgemacht. Die Gemeinschaftswährung sprang kurz über die Marke von 1,14 US-Dollar und notierte zuletzt wieder bei 1,1396 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,1383 (Dienstag: 1,1394) Dollar festgesetzt.

Der Handelstag steht im Zeichen wichtiger Jobdaten aus den USA. Am Nachmittag wird neben den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe auch der monatliche Jobbericht veröffentlicht. Er wurde wegen der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag auf diesen Donnerstag vorverlegt.

"Der US-Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen drei Monaten erstaunlich kräftig entwickelt", schrieben die Experten der Dekabank. Hierzu hätten zwar auch Sondereffekte beigetragen, in der Gesamtschau jedoch sei die Entwicklung besser gewesen, als zu Beginn des Jahres erwartet worden sei.

Die US-Arbeitsmarktdaten haben wesentlichen Einfluss auf die Geldpolitik der US-Notenbank. So kann ein starker Jobmarkt zu steigenden Löhnen und höheren Konsumausgaben führen, was letztlich Inflationsrisiken bergen kann./la/stk

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AXC0074 2026-07-02/09:31

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