Aktien Asien: Südkoreanischer Kospi erholt sich - Nikkei schwächelt weiter
Die asiatischen Börsen
haben sich nach dem schwachen Vortag am Mittwoch überwiegend nur
wenig von der Stelle bewegt. Der südkoreanische Kospi
Die Anleger warten weiter gespannt auf die Quartalszahlen des
US-Chipriesen Micron
Die KI-Blase sei die mit Abstand größte der Geschichte, warnte Paul Gambles, geschäftsführender Gesellschafter der MBMG Group, bei Bloomberg TV. Er glaube jedoch nicht, "dass die Märkte bereits das Handtuch geworfen haben".
Derweil verwies Marktanalyst Tim Waterer von KCM Trade darauf, dass die Tech-Branche eine solide Erfolgsbilanz bei der Erholung von Kursrückschlägen vorweisen könne. "Der Markt kommt oft zu dem Schluss, dass der Sektor selbst bei hohen Bewertungen nach wie vor einer der am besten positionierten Bereiche ist, um langfristig überdurchschnittliche Renditen zu erzielen", erklärte er.
Der südkoreanische Kospi machte mit einem Plus von 3,3 Prozent auf
8.471 Punkte seinen zehnprozentigen Rückschlag zumindest teilweise
wieder wett. Im bisherigen Jahresverlauf steht immer noch eine
Kursverdoppelung zu Buche. Für Samsung
In Tokio schloss der Nikkei 0,9 Prozent tiefer mit 69.175 Punkten.
Der australische S&P ASX 200
Der CSI-300-Index
ISIN XC0009692440 HK0000004322 JP9010C00002 CNM0000001Y0
AXC0082 2026-06-24/09:22
Relevante Links: Micron Technology Inc., Samsung Electronics Co. Ltd.