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Wiener Börse startet gut behauptet - ATX plus 0,1 Prozent / Neue Angriffe im Nahen Osten lassen Ölpreise steigen - Zahlen von VIG, EVN und UBM

Die Wiener Börse ist am Donnerstag trotz eines neuen Schlagabtauschs im Nahen Osten mit gut behaupteten Kursen ins Geschäft gestartet. Der ATX stieg in den ersten Handelsminuten um 0,11 Prozent auf 6.101,74 Punkte, womit das jüngste Rekordhoch von gut 6.167 Einheiten in Reichweite bleibt. Für den ATX Prime ging es um 0,07 Prozent auf 3.014,84 Zähler hinauf.

Das europäische Umfeld reagierte dagegen mit moderaten Abschlägen darauf, dass die Ölpreise einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder aufholten. Trotz der Waffenruhe und den laufenden Verhandlungen für ein Kriegsende haben die USA übereinstimmenden Medienberichten zufolge erneut Ziele im Iran angegriffen. Der Iran meldete daraufhin einen Vergeltungsschlag auf einen US-Stützpunkt.

Am heimischen Aktienmarkt rückte noch einmal die Berichtssaison mit Zahlen von VIG, EVN und UBM in den Fokus, wobei alle drei Unternehmen laut Einschätzung der Erste Group die Erwartungen übertrafen. Die Kursreaktionen fielen jedoch verhalten aus. Während VIG und UBM unverändert tendierten, büßten EVN 1,2 Prozent ein.

spa/ste

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