Verve Group mit Umsatzplus aber weniger Gewinn - Jahresprognose bestätigt
Der schwedische Spezialist für digitale
Werbung und Spieleentwicklung Verve Group hat den
Umsatz trotz erheblicher Belastungen durch Währungseffekte zu
Jahresbeginn aus eigener Kraft gesteigert. Das Unternehmen
profitierte dabei von Verbesserungen bei seiner
Technologie-Plattform und der Verwendung von KI. Den Ausblick für
2026 bestätigte der Konzern. Der berichtete Umsatz - der einen
Zukauf berücksichtigt - stieg im ersten Quartal um ein Viertel auf
137,2 Millionen Euro, wie das im SDax gelistete
Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte. Auf vergleichbarer
Basis (like-for-like) erhöhten sich die Erlöse um 3,7 Prozent.
Organisch, sprich ohne Währungs- und Portfolioeffekte wie Zukäufe,
lag das Wachstum bei 6,4 Prozent.
Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und
Abschreibungen (Ebitda) sank indessen wegen höherer Kosten um 6,2
Prozent auf 28,3 Millionen Euro. Die entsprechende operative Marge
fiel auf vergleichbarer Basis um 2,2 Prozent auf 20,6 Prozent. Unter
dem Strich sank der um Sondereffekte bereinigte Gewinn von 8
Millionen im Vorjahreszeitraum auf 6,2 Millionen./err/stk