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Devisen (Früh) - Euro startet etwas höher bei 1,1641 US-Dollar / Iran-Krieg weiter im Fokus

Der Euro hat am Montag im Frühhandel gegenüber dem US-Dollar etwas zulegen können. Gegen 8.40 Uhr kostete die Gemeinschaftswährung 1,1641 Dollar nach 1,1613 US-Dollar am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zu Wochenschluss auf 1,1595 Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,8624 Euro gekostet.

Der Iran-Krieg bleibt das bestimmende Thema an den Finanzmärkten. Die USA stehen nach Angaben von Präsident Trump in den Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs vor einem Rahmenabkommen mit Teheran und der Wiederöffnung der Straße von Hormuz. Es sei "weitgehend" ausgehandelt, schrieb Trump am Wochenende auf der Plattform Truth Social. Allerdings dämpfte er auch Hoffnungen auf ein schnelles Abkommen: "Die Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv, und ich habe meine Vertreter angewiesen, beim Deal nichts zu überstürzen, da die Zeit auf unserer Seite ist." Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen. "Es darf keine Fehler geben!"

Datenseitig bleibt es zu Wochenbeginn feiertagsbedingt ruhig. So bleiben am Montag unter anderen die Börsen in Zürich und London geschlossen. Auch in den USA wird heute wegen eines Feiertags nicht gehandelt.

ger

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