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Trump: Chancen auf Iran-Deal stehen "50 zu 50"
Washington/Teheran - US-Präsident Donald Trump schätzt laut einem Medienbericht die Chancen auf eine mögliche und aus Sicht der USA gute Einigung im Iran-Krieg mit "50 zu 50" ein. Das US-Portal "Axios" zitierte den Republikaner am Samstag so: "Ich denke, eins von beidem wird passieren: Entweder werde ich sie härter treffen, als sie jemals getroffen wurden, oder wir werden ein gutes Abkommen unterzeichnen." Zuvor hatte es geheißen, es gebe positive Signale bezüglich einer möglichen Einigung.
RH-Chefin Kraker findet Budgetsparpläne "knapp bemessen"
Wien - Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker findet das geplante Einsparungsvolumen von 2,5 Mrd. Euro im nächsten Doppelbudget "wahrscheinlich sehr knapp bemessen" und vermisst den Blick auf die langfristige Entwicklung ab 2029 . "Das funktioniert nicht mit dem ewigen Fortschreiben. Auch Kürzungen von Investitionen sind ja schwierig, denn irgendwann fehlen sie", sagte sie am Samstag im Ö1-"Mittagsjournal". Beim Unibudget stimmte sie nicht in die Forderung nach mehr Geld ein.
Gewaltverherrlichender Wiener von DSN aus Verkehr gezogen
Wien - Die Alarmglocken hat in der Vorwoche ein 16-jähriger Wiener bei den Staatsschutzbehörden schrillen lassen, als bekannt wurde, dass dieser auf seinem Instagram-Profil Bilder und Videos mit gewaltverherrlichenden, extremistischen und antisemitischen Inhalten gepostet hatte. Der Bursch verbreitete Bilder, auf denen er bzw. eine ihm nahestehende Person mit Waffen posierte. Auf einem anderen Video wurde eine israelische Fahne zerstört. Der Jugendliche konnte ausgeforscht werden.
Mindestens 90 Tote nach Grubenunglück in Nordchina
Peking - Bei einem verheerenden Grubenunglück im Norden Chinas sind mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf.
Selenskyj pocht in Brief an EU auf volle Mitgliedschaft
Kiew (Kyjiw)/Berlin - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem Vorschlag des deutschen Kanzlers Friedrich Merz zu einem Sonderstatus für Kiew in der EU seine Forderung nach einer vollen Mitgliedschaft bekräftigt. "Es wäre ungerecht für die Ukraine in der Europäischen Union präsent zu sein, aber ohne Stimme zu bleiben", schrieb Selenskyj an die EU-Spitzen in einem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Faber geht Mitte 2027 als Dompfarrer in den Ruhestand
Wien - Mit Sommer 2027 wird die Wiener Dompfarre neu besetzt und Anton Faber als Dompfarrer von St. Stephan in den Ruhestand gehen. Das hat der Wiener Erzbischof Josef Grünwidl am Samstag gegenüber dem Ö1-"Mittagsjournal" bestätigt. In der Seelsorge soll Faber auch nach Erreichen des Pensionsalters tätig bleiben, derzeit rede er mit Grünwidl intensiv "über die Zukunft". In den vergangenen Tagen war bereits medial über eine vorzeitige Absetzung Fabers spekuliert worden.
Mordermittlungen um zwei tote Safari-Touristen in Südafrika
Johannesburg - Die Polizei in Südafrika hat Mordermittlungen nach dem Tod zweier Safari-Touristen im berühmten Krüger-Nationalpark aufgenommen. Ein 71-jähriger Mann und eine Frau, deren Identität noch ermittelt werde, wurden am Freitag mit schweren Verletzungen am Oberkörper im Norden des Parks gefunden, teilte die Polizei der Provinz Limpopo mit. Beide seien südafrikanische Staatsbürger, teilte die Nationalparkbehörde der Deutschen Presse-Agentur mit.
US-Außenminister: Trump lädt Indiens Regierungschef ein
Neu-Delhi - US-Außenminister Marco Rubio hat bei seinem ersten offiziellen Besuch in Indien die Bedeutsamkeit der bilateralen Beziehungen für die USA betont. Er habe Indiens Premier Narendra Modi in Neu-Delhi getroffen, "um zu unterstreichen, wie wichtig die Beziehungen zwischen den USA und Indien sind", schrieb Rubio am Samstag auf der Plattform X. Im Namen von US-Präsident Donald Trump habe er Modi zu einem Besuch im Weißen Haus eingeladen. Ob Modi zugesagt hat, war zunächst unklar.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red