Aktien Frankfurt: Dax fällt Richtung 24.000 Punkte - Keine Lösung im Iran-Krieg
Nach einer Stabilisierung zum Wochenauftakt
hat der Dax
Zur Mittagszeit gab der deutsche Leitindex um 1,0 Prozent auf 24.096
Punkte nach. In der vergangenen Woche noch hatte Zuversicht über
eine Einigung zwischen den USA und dem Iran den Dax mit etwas über
25.150 Punkten auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn getrieben.
Der MDax
Die Situation im Iran-Krieg ist weiterhin ungelöst und scheint laut Portfoliomanager Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners festgefahren. "Die Hoffnungen ruhen jetzt darauf, dass China als erfolgreicher Vermittler zwischen den Kriegsparteien agieren wird."
Von Seiten der Unternehmen hierzulande läuft die zu Ende gehende
Berichtssaison auf Hochtouren. Aus dem Dax stehen drei Konzerne im
Blick sowie zahlreiche weitere aus MDax und SDax
Die Bayer
Das Papier der Munich Re
Unter Gewinnmitnahmen nach einem bisher sehr starken Lauf in diesem
Jahr litt der Anteilsschein von Siemens Energy
Unter den zahlreichen berichtenden Unternehmen aus der zweiten und
dritten Reihe ragten im MDax vor allem Jenoptik
Im SDax hatten Carl Zeiss Meditec
Der Chiphersteller Elmos gab eine umfangreiche Aktienplatzierung durch zwei Großaktionäre bekannt. Das Spezialpharma-Unternehmen Medios bekam im insgesamt wachsendem Geschäft des ersten Quartals Preisrückgänge bei diversen Produkten zu spüren sowie steigende Kosten bei Logistik und Energie./ck/jha/
--- Von Claudia Müller, dpa-AFX ---
ISIN DE0008469008 DE0008467416 DE0009653386
AXC0222 2026-05-12/12:12
Relevante Links: Münchener Rückversicherungs-Ges. AG (Munich Re), Bayer AG, Medios AG, Elmos Semiconductor SE, Salzgitter AG, Jenoptik AG, Siemens Energy AG, Carl Zeiss Meditec AG, Ionos Group SE