VKI geht gegen wegen Fondsprovisionen gegen weitere Banken vor / Aufruf zur Anmeldung zur Sammelaktion
Der VKI geht gegen weitere Banken vor, die für die Vermittlung von Fonds Bestandsprovisionen kassiert, aber nicht den Kunden offengelegt haben. Mit einigen Bankengruppen gab es dazu bereits eine außergerichtliche Einigung, erinnert der VKI am Dienstag in einer Aussendung. Nun starte eine Aktion für weitere Banken. Betroffene sollen Ansprüche anmelden.
Konkret geht der VKI laut Aussendung nun gegen die Gutmann Kapitalanlagegesellschaft, die Raiffeisen Bank International AG (inklusive Raiffeisen Zentralbank), die Kathrein Privatbank, die Schoellerbank, die Hypo-Bank Burgenland, die Schelhammer Capital Bank, die Hypo Oberösterreich, die Hypo Tirol, das Bankhaus Carl Spängler und die Hypo Vorarlberg vor.
Wer bis zum 31.12.2017 ein Fondsprodukt über eine dieser Banken vermittelt bekommen hat, kann sich kostenlos beim VKI für die Sammelaktion anmelden. Der VKI werde die Ansprüche prüfen und allenfalls bei den Banken eine außergerichtliche Lösung suchen, heißt es in der Aussendung.
Details unter: http://www.vki.at/kick-back-2026
tsk/ivn
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