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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Schüsse bei Presse-Gala mit Trump in Washington

Washington - Nach Schüssen bei einer Presse-Gala in Washington sind US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania in Sicherheit gebracht worden. Der mutmaßliche Schütze wurde überwältigt und verhaftet. Laut der Polizei handelt es sich um einen Mann Anfang 30 aus Los Angeles. Er sei mit einem Gewehr, einer Pistole und mehreren Messern bewaffnet gewesen. Er habe am Samstagabend (US-Ortszeit) an der Einlasskontrolle zu dem Fest das Feuer auf Agenten des Secret Service eröffnet.

Leichte Entspannung bei Waldbrand im Kärntner Lesachtal

Lesachtal - Der Waldbrand im Kärntner Lesachtal hat sich in der Nacht auf Sonntag nicht weiter ausgebreitet. Die Lage habe sich etwas entspannt, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando Hermagor am vierten Tag des Brandes mit. Die Löschmannschaften wurden auf 360 Feuerwehrleute von 36 Feuerwehren aufgestockt. An Ort und Stelle sind auch 60 Kräfte des Katastrophenhilfsdienstes aus dem Bezirk Spittal an der Drau. Unterstützt wurde der Löscheinsatz von sieben Hubschraubern.

Tote bei gegenseitigen Angriffen Russlands und der Ukraine

Sewastopol - Bei russischen Drohnenangriffen in der Ukraine sind in der Nacht auf Sonntag nach Militärangaben mindestens drei Menschen getötet worden. Zwei Tote gab es demnach bei einem Angriff in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine. Ein weiterer Mensch wurde bei einem Angriff im ostukrainischen Dnipro getötet. Bei ukrainischen Drohnenangriffen in Sewastopol auf der von Russland annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurde indes laut Behörden mindestens ein Mensch getötet.

Wind befeuert Waldbrand nördlich von Graz

Eisbach-Rein - Der Waldbrand nördlich von Graz bei Eisbach-Rein (Bezirk Graz-Umgebung) hat sich in der Nacht auf Sonntag von rund sieben Hektar Fläche am Abend aufgrund des starken Windes auf nun 40 bis 50 Hektar ausgebreitet. Am Sonntag standen rund 350 Feuerwehrleute im Einsatz, auch ein Hubschrauber war in der Früh bereits an Ort und Stelle. Der Einsatz weiterer Hubschrauber wird organisiert, teilte der Bereichsfeuerwehrverband mit.

Jihadisten und Tuaregs bekennen sich zu Angriffen in Mali

Bamako - In Mali haben mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete Jihadisten gemeinsam mit der Tuareg-Rebellengruppe FLA Angriffe auf die Armee gestartet. "Gemeinsam führen wir eine wahrhaftige Transformation aus", erklärte die Gruppe zur Unterstützung des Islam und der Muslime (JNIM) am Samstag. In Malis Hauptstadt Bamako und weiteren Städten des westafrikanischen Krisenstaates war es zuvor zu heftigen Gefechten zwischen der Armee und bewaffneten Angreifern gekommen.

Selenskyj wirft Russland "nuklearen Terrorismus" vor

Tschernobyl - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland am 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl "nuklearen Terrorismus" vorgeworfen. Mit dem Einmarsch in der Ukraine im Februar 2022 habe Russland "die Welt erneut an den Rand einer menschengemachten Katastrophe" gebracht, erklärte Selenskyj am Sonntag in einem Onlinedienst. Russische Drohnen flögen immer wieder über Tschernobyl hinweg, eine habe im vergangenen Februar die Schutzhülle getroffen.

Mehrere Tote bei Bombenanschlag in Kolumbien

Bogota - Gut einen Monat vor der Präsidentenwahl in Kolumbien sind bei einem Bombenanschlag Behördenangaben zufolge mindestens 14 Zivilisten getötet worden. "Es gibt keine Worte, die ausreichen, um den Schmerz zu beschreiben, den wir heute empfinden", teilte der Gouverneur von Cauca, Octavio Guzmán, über die Plattform X mit. Präsident Gustavo Petro machte "Terroristen, Faschisten und Drogenschmuggler" für die Gewalttat rund einen Monat vor der Präsidentschaftswahl verantwortlich.

3.600 Flüchtlinge verließen Österreich heuer wieder

Wien - Fast 1.900 Personen haben Österreich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 verlassen müssen. Die größte Gruppe davon waren Osteuropäer. Weitere 1.700 gingen freiwillig. Dazu wurde in knapp 1.100 Fällen ein Schutztitel, also entweder Asyl oder subsidiärer Schutz, aberkannt. Im so genannten Dublin-Verfahren wurden weniger Flüchtlinge in Österreich aufgenommen, als in andere europäische Staaten überstellt wurden.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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