APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Trump sieht vereitelten Anschlag auf ihn
Washington - US-Präsident Donald Trump ist eigenen Angaben zufolge neuerlich einem Anschlag auf sein Leben entkommen. "Das nehme ich an", sagte Trump am Samstagabend (Ortszeit) im Weißen Haus auf die Frage, ob er die Zielscheibe des beim Dinner der White-House-Korrespondenten überwältigten Schützen gewesen sei. Der Mann habe mehrere Waffen gehabt und wollte töten, erklärte Trump. Allerdings sei er aber sehr weit von ihm entfernt gewesen, fügte der Präsident hinzu.
Leichte Entspannung bei Waldbrand im Kärntner Lesachtal
Lesachtal - Der Waldbrand im Kärntner Lesachtal hat sich in der Nacht auf Sonntag nicht weiter ausgebreitet. Die Lage habe sich etwas entspannt, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando Hermagor am vierten Tag des Brandes mit. Die Löschmannschaften wurden auf 360 Feuerwehrleute von 36 Feuerwehren aufgestockt. An Ort und Stelle sind auch 60 Kräfte des Katastrophenhilfsdienstes aus dem Bezirk Spittal an der Drau. Unterstützt wurde der Löscheinsatz von sieben Hubschraubern.
Mehrere Tote bei Bombenanschlag in Kolumbien
Bogota - Gut einen Monat vor der Präsidentenwahl in Kolumbien sind bei einem Bombenanschlag Behördenangaben zufolge mindestens 14 Zivilisten getötet worden. "Es gibt keine Worte, die ausreichen, um den Schmerz zu beschreiben, den wir heute empfinden", teilte der Gouverneur von Cauca, Octavio Guzmán, über die Plattform X mit. Präsident Gustavo Petro machte "Terroristen, Faschisten und Drogenschmuggler" für die Gewalttat rund einen Monat vor der Präsidentschaftswahl verantwortlich.
3.600 Flüchtlinge verließen Österreich heuer wieder
Wien - Fast 1.900 Personen haben Österreich in den ersten drei Monaten des Jahres 2026 verlassen müssen. Die größte Gruppe davon waren Osteuropäer. Weitere 1.700 gingen freiwillig. Dazu wurde in knapp 1.100 Fällen ein Schutztitel, also entweder Asyl oder subsidiärer Schutz, aberkannt. Im so genannten Dublin-Verfahren wurden weniger Flüchtlinge in Österreich aufgenommen, als in andere europäische Staaten überstellt wurden.
Atomkatastrophe von Tschernobyl jährt sich zum 40. Mal
Tschernobyl - In der Ukraine wird am Sonntag der verheerenden Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion vor 40 Jahren gedacht. Auf dem Kraftwerksgelände in der Nordukraine ist eine Zeremonie der Staatsführung mit Präsident Wolodymyr Selenskyj geplant. Wegen des seit 2022 laufenden russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine und der nahen Grenze zu Russlands Verbündetem Belarus gelten dabei strenge Sicherheitsvorkehrungen.
Sozialhilfe: FPÖ für Strenge, aber nicht bei allen
Wien - Die FPÖ sieht die Bundesregierung bei der geplanten Reform der Sozialhilfe säumig. "Ich traue es dieser Bundesregierung nicht zu, dass sie sich da einigt", sagte Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch im Interview mit der APA. Einmal mehr strich sie den restriktiven FPÖ-Zugang vor allem für Zuwanderer hervor, betonte aber, Verschärfungen sollten nicht dazu führen, dass alle Bezieher um Leistungen umfallen - etwa Menschen mit Behinderungen oder jene mit Betreuungspflichten.
Tierschützer für Tötung des Buckelwals
Wismar - Kurz vor Beginn einer großen Rettungsaktion haben sich Tierschützer für die Tötung des vor der deutschen Ostsee-Insel Poel gestrandeten Buckelwals ausgesprochen. Aktuell die einzig vertretbare Maßnahme sei, den Wal durch Euthanasie zu erlösen, erklärte die Whale and Dolphin Conservation. "Die Durchführung erfordert jedoch spezielle fachliche Expertise sowie Erfahrung mit der Euthanasie großer Wale und ist mit Risiken für die beteiligten Einsatzkräfte verbunden."
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red