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Operativer Gewinn von Eni sinkt im ersten Quartal - Mehr Aktienrückkäufe

Der italienische Energiekonzern Eni profitiert von den gestiegenen Öl- und Gaspreisen. Der in der laufenden Geschäftstätigkeit generierte bereinigte Barmittelzufluss dürfte 2026 mit 13,8 Milliarden Euro rund ein Fünftel höher ausfallen, als zuvor erwartet, teilte das Unternehmen am Freitag in Rom mit. Davon sollen auch die Aktionäre etwas haben: Das Volumen der geplanten Aktienrückkäufe schraubte Eni von 1,5 auf 2,8 Milliarden Euro nach oben. Im ersten Quartal lief es für die Italiener allerdings nicht so gut, wie am Markt erwartet.

Der in der Energiebranche maßgeblich relevante bereinigte Gewinn sank in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und verfehlte damit die Erwartungen von Analysten. Bei Eni selbst zeigte man sich derweil zufrieden: Die Ergebnisse des ersten Quartals hätten über den operativen und finanziellen Prognosen für das Gesamtjahr gelegen, hieß es in der Mitteilung./lew/err/jha/

 ISIN  IT0003132476

AXC0078 2026-04-24/09:10

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