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NÖ Generationenfonds erzielte 2025 Plus von 5,7 Prozent / Volumen bei 2,86 Mrd. Euro

Der niederösterreichische Generationenfonds hat auch das Geschäftsjahr 2025 mit einem Zuwachs abgeschlossen. Erzielt wurde ein Plus von 5,7 Prozent bzw. von 152 Millionen Euro, teilte Finanzlandesrat Anton Kasser (ÖVP) am Donnerstag anlässlich der Ergebnispräsentation mit. Das Volumen betrug per Ende des Vorjahres 2,86 Mrd. Euro. 2024 war ein Zuwachs von 4,6 Prozent eingefahren worden.

Seit Beginn der Veranlagung im Jahr 2002 ergibt sich eine Gesamtwertsteigerung von 76,9 Prozent sowie eine durchschnittliche jährliche Rendite von 2,4 Prozent. In den vergangenen fünf Jahren betrug die Wertsteigerung der Veranlagung der NÖ Wohnbaudarlehen jährlich im Durchschnitt 2,5 Prozent. In den abgelaufenen zehn Jahren waren es ebenfalls 2,5 Prozent (Zielvorgabe 2,5 bis 3,5 Prozent).

Finanzlandesrat Kasser bezeichnete die Generationenfonds-Veranlagung als stabil und nachhaltig ausgerichtet. Das sei in einer "Phase tiefgreifender globaler Umbrüche" umso wichtiger. "Wir erfüllen nicht nur die Vorgaben des Landtages, wir übertreffen sie auch langfristig. Gerade in einer Zeit wie dieser ist das ein starkes Signal für verantwortungsvolle Politik", hielt Kasser angesichts der Ergebnisse fest.

Breite Streuung über Anlageklassen und Regionen

"Unser Ansatz einer globalen Diversifikation mit klarer Priorität auf Risikominimierung hat sich gerade in diesem herausfordernden Umfeld bewährt", betonte Fibeg-Geschäftsführer Johannes Kern. "Besonders entscheidend war die konsequente Währungssicherung bei US-Dollar-Anlagen, da die Abwertung des Dollar gegenüber dem Euro erhebliche Auswirkungen auf ungesicherte Investments gehabt hätte." Eine breite Streuung über Anlageklassen und Regionen hinweg habe zur Abfederung von Marktschwankungen beigetragen.

ce/ver/hel

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