KI findet seit Jahren schlummernde Software-Schwachstellen
Ein neues KI-Modell des OpenAI-Rivalen
Anthropic soll nach schwer auffindbaren Sicherheitslücken in
Software von Großkonzernen wie Apple
Insgesamt habe man mit Mythos bereits "tausende" schwerwiegende Schwachstellen gefunden - darunter in jedem viel genutzten Betriebssystem und Webbrowser. Mit dem schnellen Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz sei davon auszugehen, dass solche Fähigkeiten recht bald Zeit auch Online-Angreifern zur Verfügung stehen könnten, warnte Anthropic.
Mythos nicht öffentlich verfügbar
In einer Kooperation mit dem Namen "Project Glasswing" sollen
deshalb Unternehmen Zugang zu Mythos bekommen, um Sicherheitslücken
in ihrer Software zu finden. Anthropic plane nicht, Mythos allgemein
zugänglich zu machen. Unter den weiteren Kooperationspartnern sind
die Linux-Stiftung, die IT-Sicherheitsfirmen Crowdstrike und Palo
Alto Networks sowie der Netzwerk-Spezialist Cisco
Anthropic ist vor allem bekannt für die KI-Software Claude, die mit ChatGPT von OpenAI konkurriert. Zuletzt geriet die Firma durch einen Streit mit dem Pentagon in die Schlagzeilen: Anthropic lehnte den Einsatz seiner KI in autonomen Waffen oder zur Massenüberwachung in den USA ab./so/DP/he
ISIN US0378331005 US5949181045 US17275R1023 US0231351067
AXC0249 2026-04-07/21:10
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