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ROUNDUP: Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur

Der Iran hat landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur gemeldet. Neben der Bombardierung einer Eisenbahnbrücke waren auch mehrere Autobahnen Ziel von Luftangriffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. In der Provinz Ost-Aserbaidschan etwa sei eine Autobahn nach Einschlägen von Geschossen gesperrt worden. Das Krisenmanagement der Provinz forderte die Bevölkerung auf, nicht notwendige Reisen bis auf weiteres zu unterlassen.

In derselben Provinz sei außerdem eine Autobahnbrücke auf der Strecke zwischen der Millionenstadt Tabris und der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Sandschan attackiert worden, berichtete die Zeitung "Etemad".

Nahe der Pilgerstadt Ghom südlich von Teheran meldeten iranische Medien unterdessen einen Angriff auf eine Brücke an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt.

Die staatliche und englischsprachige Zeitung "Tehran Times" meldete Angriffe auf das Schienennetz in Karadsch, einer Millionenstadt westlich von Teheran.

In Karadsch kam es laut der Nachrichtenagentur Isna in einigen Stadtteilen zu Stromausfällen, nachdem ein Umspannwerk von Geschossen getroffen wurde.

Die mächtigen Revolutionsgarden drohten mit Vergeltung und kündigten Raketenangriffe auf Industrie, Infrastruktur und Militärziele in Israel an, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete./arb/DP/nas

AXC0134 2026-04-07/13:57

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