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Trump feuert Justizministerin Pam Bondi
Washington/New York - US-Präsident Donald Trump setzt seine Justizministerin Pam Bondi ab. Vize-Justizminister Todd Blanche werde zunächst ihre Aufgaben übernehmen, so der Republikaner am Donnerstag auf der Plattform Truth Social. Laut dem TV-Sender CNN, der Zeitung "New York Times" und anderen Medien war Bondi bei Trump unter anderem wegen ihres Umgangs mit den Epstein-Akten in Ungnade gefallen.
Papst Leo XIV. leitet erstmals Karfreitagsprozession
Vatikanstadt/Rom - In Rom und im Vatikan gehen am Freitag die Osterfeierlichkeiten weiter, die erstmals von Papst Leo XIV. geleitet werden. Der Pontifex will bei der Karfreitagsprozession am Kolosseum, wenn Jesu Leidensweg auf den Berg Golgotha nachgegangen wird, das Kreuz selbst tragen. Sein Vorgänger, der am Ostermontag vergangenen Jahres verstorbene Papst Franziskus, hatte dies nicht gemacht. In den letzten Jahren musste er aus gesundheitlichen Gründen auf den Kreuzweg ganz verzichten.
US-Regierung mit Neuordnung bei Zöllen
Washington - Ein Jahr nach der großen Zolloffensive von US-Präsident Donald Trump legt seine Regierung mit weiteren Abgaben nach. Auf patentierte Arzneimittel werde künftig in der Regel ein Zollsatz von 100 Prozent des Warenwertes fällig, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht. Für große Unternehmen gelte das in 120 Tagen, für kleinere 60 Tage später.
Fünf Schwerverletzte in Tirol bei Kollision von Bus und Pkw
St. Johann in Tirol - Eine Frontalkollision zwischen einem Linienbus und einem Pkw auf der Loferer Straße (B 178) in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) hat Donnerstagnachmittag neun Verletzte gefordert. Fünf Personen wurden schwer verletzt. Vier Insassen erlitten leichte Verletzungen - darunter drei Kinder im Alter zwischen ein und neun Jahren, die sich im Auto befanden, teilte die Polizei mit. Die zwei Lenker sowie zwei Mitfahrer des Busses blieben hingegen unverletzt.
Beratungen über sichere Schifffahrt durch Straße von Hormuz
London/Seoul - Rund 40 Länder haben am Donnerstag auf britische Initiative darüber diskutiert, wie wieder eine sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormuz möglich wird. Dabei hätten die teilnehmenden Länder unter anderem über mögliche weitere Sanktionen gegen Teheran gesprochen, teilte das britische Außenministerium nach dem Online-Treffen mit. Außenministerin Yvette Cooper sprach von einer Entschlossenheit vieler Länder zur Öffnung der für den weltweiten Handel wichtigen Meeresenge.
Iran droht USA und Israel mit härteren Angriffen
Jerusalem - Der Iran droht Israel und den USA mit weiteren, noch härteren Angriffen. Ein Sprecher des Hauptquartiers der Streitkräfte sagte laut Nachrichtenagentur ISNA, die Kenntnisse der Gegner über Irans militärische Fähigkeiten, Macht und Ausrüstung seien unvollständig. "Über unsere sehr umfangreichen und strategischen Kapazitäten wisst ihr nichts", so der Sprecher.
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red