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Devisen (Früh) - Euro legt zu auf 1,1593 US-Dollar / Hoffnung auf Ende des Iran-Kriegs stützt Euro

Der Euro hat am Mittwoch im Frühhandel gegen den US-Dollar zugelegt. Gegen 9.40 Hielt der Euro bei 1,1593 Dollar nach 1,1519 Dollar am Vorabend. Angetrieben wurde der Euro von Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs. Die Ängste vor weiteren Eskalationen des Kriegs hatten zuletzt Anleger in den als sicheren Hafen geltenden Dollar getrieben. Nun dürften Gegenbewegungen einsetzen, hieß es.

Auf Konjunkturseite könnten der am Nachmittag anstehenden Einkaufsmanagerindex der US-Industrie für Impulse sorgen. "Regionale Fed-Umfragen fielen uneinheitlich aus und lassen per saldo allenfalls einen leichten Stimmungsrückgang erwarten", schreiben die Analysten der Helaba.

Erwartet werden auch Daten zum US-Arbeitsmarkt vom privaten Jobdienstleister ADP. Von den ADP-Zahlen erhoffen Marktteilnehmer erste Hinweise auf die Entwicklung des Arbeitsmarkts im März.

mik/moe

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