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Strabag zieht in Slowenien Großauftrag um 194 Millionen Euro an Land / Als Teil eines Konsortiums - Strabag-Anteil von 60 Prozent - Mobilität zwischen österreichischer und kroatischer Grenze soll gestärkt werden

Der österreichische Baukonzern Strabag hat einen Großauftrag über seine slowenische Tochter Strabag d.o.o. in einem Konsortium erhalten. Der Auftragswert beträgt 194 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mitteilte. Der Strabag-Anteil daran wird mit 60 Prozent beziffert. Gebaut wird ein Verbindungsstück der Schnellstraße Velenje-Koroška (Los A - Velenje) inklusive zugehöriger Infrastruktur.

Die Bauarbeiten im Auftrag der slowenischen Autobahngesellschaft DARS d. d. sollen noch im März starten und etwa 40 Monate dauern. Die Schnellstraße ist laut Strabag ein Teil der dritten Entwicklungsachse (Nordkorridor) zwischen Velenje und Slovenj Gradec. Das Projekt sei ein Teil eines langfristigen nationalen Infrastrukturprogramms, das "die Mobilität zwischen der österreichischen und der kroatischen Grenze stärken soll".

In Slowenien verfügt die Strabag eigenen Angaben zufolge über einen Auftragsbestand von etwa 350 Millionen Euro und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 150 Millionen Euro.

rst/ivn

 ISIN  AT000000STR1
 WEB   http://www.strabag.com

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