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Devisen (Früh) - Euro bei 1,1492 US-Dollar leicht tiefer / Iran-Krieg überdeckt alles andere - Warten auf Zinsentscheidungen

Der Kurs des Euro hat am Dienstag leicht verloren. In der Früh wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1492 US-Dollar gehandelt und damit etwas unter dem Handelsschluss vom Montag (1,1504 Dollar). Das Thema Iran-Krieg und die damit zusammenhängenden hohen Energiepreise bleiben das bestimmende Thema.

"Noch ist kein Ende dieser Phase in Sicht", so die Experten der Helaba. "Steigende Inflationssorgen und zunehmende Konjunkturrisiken führen zu einem verengten Handlungsspielraum der Notenbanken. Noch herrscht die Hoffnung vor, der Energiepreisschock werde von vorübergehender Natur sein", formulierten die Analysten.

International wird der Blick heute auch auf den deutschen ZEW-Saldo der Konjunkturerwartungen gerichtet sein. Die Umfrage ist laut Helaba vollständig unter dem Eindruck des Krieges am Persischen Golf zu sehen und daher ist mit einem deutlichen Rückgang des ZEW Erwartungssaldos zu rechnen. Zudem haben Investoren auch Zinsentscheidungen von wichtigen Notenbanken im Blick. Auf dem Programm stehen im weiteren Verlauf der Woche unter anderem geldpolitische Entscheidungen der EZB, der US-Notenbank Fed und der japanischen Notenbank.

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