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"One Battle After Another" siegt bei den 98. Oscars

Hollywood - Das satirische Revoluzzerdrama "One Battle After Another" von Paul Thomas Anderson ist der große Gewinner der 98. Oscars. Das 13-fach nominierte Werk setzte sich bei der Glamourgala im Dolby Theatre gegen den härtesten Konkurrenten "Blood & Sinners" von Ryan Coogler durch und konnte insgesamt sechs Trophäen für sich reklamieren - darunter in den zentralen Kategorien Bester Film und Beste Regie.

Trump warnt NATO ohne Beistand vor "schlechter Zukunft"

Washington/Brüssel - US-Präsident Donald Trump warnt die NATO vor einer "sehr schlechten Zukunft", sollten die Verbündeten den USA im Konflikt mit dem Iran nicht beistehen. Auf die Frage, welche Hilfe er benötige, um die Straße von Hormuz zu öffnen, sagte Trump in einem Interview mit der "Financial Times": "Was auch immer nötig ist." Eine Ausweitung des EU-Marine-Einsatzes ist jedoch unwahrscheinlich, wie ein Insider vor dem Treffen der EU-Außenminister am Montag im Brüssel sagte.

Neue Angriffswelle in Teheran

Teheran - In der iranischen Hauptstadt Teheran haben Medien eine neue Angriffswelle gemeldet. Im Stadtzentrum nahe der Revolutionsstraße sei die Flugabwehr im Einsatz, berichtete das Onlineportal "Hammihan" auf Telegram. In sozialen Medien berichteten Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, über zahlreiche Explosionen in mehreren Stadtteilen der Millionenmetropole. Laut den Eintragungen im Internet sollen Kampfjets und Drohnen am Himmel zu hören gewesen sein.

Netanyahu weist Gerüchte über seinen Tod zurück

Jerusalem - Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu hat sich über Internet-Gerüchte über seinen angeblichen Tod lustig gemacht. Er könnte lediglich "für einen Kaffee sterben", sagte Netanyahu sarkastisch in einem am Sonntag auf seinem X-Konto veröffentlichten Video - und bekommt umgehend einen Kaffee gereicht. Dann hob der Regierungschef seine Hände vor die Kamera und fragte: "Wollt ihr die Finger zählen?" Die iranischen Revolutionsgarden hatten am Sonntag gedroht, Netanyahu zu töten.

Insider: Israel und Libanon vor Gesprächen über Waffenruhe

Ramallah/Tel Aviv/Gaza - Israel und der Libanon werden israelischen Vertretern zufolge in den kommenden Tagen voraussichtlich Gespräche führen. Ziel sei eine dauerhafte Waffenruhe, die eine Entwaffnung der Hisbollah vorsehe, sagten zwei israelische Vertreter Sonntagabend. Unterdessen wurden im Westjordanland und im Gazastreifen bei israelischen Attacken 16 Palästinenser getötet. Am Mittwoch öffnet nach COGAT-Angaben der Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten für den begrenzten Personenverkehr.

31-Jähriger tötet in Innsbruck offenbar Ehefrau

Innsbruck - Ein 31-Jähriger soll in Innsbruck zuerst seine 37-jährige Ehefrau und anschließend sich selbst getötet haben. Die Leichen wurden Sonntagvormittag im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses entdeckt, berichtete die Polizei am Nachmittag. Der Mann soll ersten Erkenntnissen zufolge seine Frau mit einem Küchenmesser erstochen und Suizid verübt haben. Erst am Vortag hatte die Frau Anzeige gegen ihren Mann erstattet, da er sie zuletzt öfter geschlagen und bedroht haben soll.

Erfolg für Rechtspopulisten bei Kommunalwahlen in Frankreich

Paris - Bei den Kommunalwahlen in Frankreich hat die rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) in der ersten Runde deutlich besser abgeschnitten als beim vorigen Mal. RN-Kandidaten lagen in 58 Kommunen vorn, wie das Innenministerium nach der Auszählung eines Großteils der Stimmen in der Nacht zu Montag mitteilte. 2020 war dies nur in elf Kommunen der Fall. In Paris lag laut Hochrechnungen der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire weit vorn.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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