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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Straße von Hormuz bleibt laut Revolutionsgarden geschlossen

Teheran - Die iranischen Revolutionsgarden halten an der Blockade der Straße von Hormuz im Persischen Golf fest. Die Kommandozentrale erklärte laut der ihr nahe stehenden Nachrichtenagentur FARS, dass sie einer Anweisung des neuen Religionsführers Mojtaba Khamenei folge. Es gab jedoch auch andere Signale: UN-Botschafter Amir Saeid Iravani erklärte, Teheran werde die Meerenge nicht schließen. Es sei aber Irans Recht die Sicherheit dort zu bewahren, sagte er vor Journalisten in New York.

Mehrere Tote nach israelischen Attacken im Libanon

Beirut/Tel Aviv - Nach einer von Israel angekündigten Ausweitung des Militäreinsatzes im Libanon sind bei neuen Angriffen mehrere Menschen ums Leben gekommen. Bei einem Drohnenangriff auf die Libanesische Universität am Standort im Süden Beiruts wurden am Donnerstag zwei Beschäftigte getötet, wie die Nachrichtenagentur ANI meldete. Bei Angriffen auf das Wohngebiet Aramun südlich von Beirut wurden laut Gesundheitsministerium fünf Menschen getötet und fünf weitere verletzt, darunter ein Kind.

Bewaffneter fährt mit Lkw in US-Synagoge - Angreifer tot

Detroit - Nach der Fahrt eines Lkw in eine Synagoge in den USA ermittelt die Bundespolizei FBI wegen des Verdachts eines gezielten Gewaltakts gegen die jüdische Gemeinschaft. Das FBI gab außerdem bekannt, dass die Person, die an dem Vorfall beteiligt war, tot sei. Man könne zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen über sie oder ein Motiv geben, hieß es zugleich.

Schumann: 9.000 Euro-Fälle darf es "nicht mehr geben"

Wien - Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) will in Zukunft verhindern, dass es bei der Sozialhilfe zu hohen Auszahlungsbeträgen an kinderreiche Familien kommt. "Diese Fälle von 9.000 Euro, die darf es einfach nicht mehr geben", sagte sie im Interview mit der Tageszeitung "heute", "da verstehe ich den Ärger der Menschen absolut". Gleichzeitig betonte die Ressortchefin, man müsse jenen Menschen Sicherheit geben, die es brauchen, insbesondere den Kindern.

Bemannte Mondmission könnte im April starten

Washington - Die krisengeplagte bemannte Mondmission "Artemis 2" könnte nun möglicherweise im April starten. Für den Start der Mission, mit der erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen sollen, werde nun der 1. April anvisiert, sagte NASA-Managerin Lori Glaze. Im Anschluss gebe es weitere Startmöglichkeiten bis zum 6. April. Eine umfassende Untersuchung habe ergeben: "Unser Team und unsere Hardware sind bereit", sagte Glaze.

US-Regierung erlaubt vorübergehend Verkauf von russischem Öl

Washington - Angesichts der infolge des Iran-Krieges stark angestiegenen Energiepreise erlaubt die US-Regierung vorübergehend den Verkauf von russischem Erdöl. Das US-Finanzministerium erteilte am Donnerstag (Ortszeit) eine Lizenz, die den Verkauf von russischem Rohöl und russischen Erdölprodukten, die vor dem 12. März um 0.01 Uhr auf Schiffe verladen wurden, bis zum 11. April erlaubt.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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