Aktien Europa: Hohe Energiepreise schicken Börsen erneut auf Talfahrt
Das Kriegsgeschehen im Nahen Osten
hat den europäischen Börsen einen sehr schwachen Wochenauftakt
beschert. Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50
"Die Schwierigkeiten bei der Wiederöffnung der Straße von Hormus halten an und Fortschritte bei einem möglichen Machtwechsel in Teheran bleiben aus", schrieb Nicola Grass, Portfolio-Manager der Zürcher Kantonalbank. Der Iran beweise zudem die Fähigkeit, kritische Infrastrukturen in benachbarten Ländern anzugreifen.
Außerhalb der Eurozone hielt sich der britische Leitindex FTSE 100
Vor allem der heftige Anstieg der Energiepreise schickte die Aktienkurse auf Talfahrt. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent schnellte zeitweise um fast 30 Prozent nach oben auf knapp 120 US-Dollar. Zuletzt betrug der Anstieg noch 13 Prozent. Ähnlich ausgeprägt war der Anstieg des Preises für in Amsterdam gehandeltes Flüssiggas.
Der europäische Sektor der Öl- und Gasproduzenten
Diese Konjunktursorgen bekamen am Montag die Rohstoffproduzenten
In Zürich verbilligten sich Roche-Aktien um 5 Prozent. Anleger
zeigten sich enttäuscht darüber, dass der Brustkrebswirkstoff
Giredestrant die gesteckten Ziele in einer zulassungsrelevanten
Studie nicht erreicht hat. Novo Nordisk
ISIN GB0001383545 FR0003500008 EU0009658145 CH0009980894
AXC0144 2026-03-09/11:32
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