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Wiener Börse startet leichter - ATX minus 0,21 Prozent / Negative Übersee-Vorgaben - Nahost-Krieg lastet weiter auf Marktsentiment

Die Wiener Börse hat sich am Mittwoch im Frühhandel mit leichterer Tendenz präsentiert. Der ATX wurde kurz nach Sitzungsbeginn mit 5.422,17 Punkten errechnet, das ist ein Minus 0,21 Prozent. Der ATX Prime notierte bei 2.696,01 Zählern und damit ebenfalls um 0,21 Prozent tiefer.

Die europäischen Leitbörsen zeigte sich nach negativen Vorgaben der Börsen in Asien und den USA hingegen mit einem Stabilisierungsversuch. Hier dürfte die vage Hoffnung auf eine Sicherung der Straße von Hormuz durch US-Streitkräfte den Kursrutsch bremsen, hieß es von Marktbeobachtern.

Der Krieg in Nahost und die damit einhergehenden Unterbrechungen der Seehandelslinien sowie die erhöhten Energiepreise lasten auf dem Marktsentiment, hieß es in einem Helaba-Kommentar. Die Risikoaversion ist weiterhin ein bestimmendes Thema, auch weil noch nicht abzusehen ist, wie und wann der Krieg beendet werden kann und auch weil Inflationssorgen in den Vordergrund rücken.

Datenseitig steht mit dem ADP-Report am frühen Nachmittag eine wichtige Indikation für den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht am Freitag an. Zudem gilt es heute, den ISM-Index des Servicesektors zu beachten, der im Februar auf Vormonatsniveau erwartet wird.

ger/moe

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