BASF zeigt sich für 2026 vorsichtig
Der Chemiekonzern BASF
Der freie Mittelzufluss (Free Cashflow) soll im laufenden Jahr zwischen 1,5 Milliarden und 2,3 Milliarden Euro betragen, nach rund 1,3 Milliarden Euro im Vorjahr. Beim operativen Ergebnis rechnen Analysten bereits mit dem oberen Ende der Prognosespanne, beim freien Mittelfluss haben sie etwas mehr auf den Zetteln. Die Dividende für 2025 will der BASF-Vorstand mit 2,25 Euro (Vorjahr: 2,25) je Aktie stabil halten. BASF hatte bereits im Januar Eckdaten bekanntgegeben.
2025 schrumpfte der Umsatz wie bereits bekannt um knapp drei Prozent
im Jahresvergleich auf knapp 59,7 Milliarden. Zwar stiegen die
verkauften Mengen leicht. Doch niedrigere Verkaufspreise und
negative Währungseffekte belasteten. Unter dem Strich stieg der auf
die Aktionäre entfallende Gewinn von 1,3 Milliarden auf 1,6
Milliarden Euro. Dazu trug unter anderem ein Sonderertrag aus dem
Verkauf des Bautenanstrichmittelgeschäfts an den US-Konzern
Sherwin-Williams
ISIN DE000BASF111
AXC0055 2026-02-27/07:05
Relevante Links: BASF SE, The Sherwin-Williams Company