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Devisen (Früh) - Euro etwas tiefer bei 1,1752 US-Dollar / Vor PMIs aus der Eurozone und US-BIP

Der Euro hat sich Freitagfrüh weiter unter Druck gezeigt. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1752 US-Dollar gehandelt und damit etwas niedriger als am Vorabend. Am Donnerstagnachmittag war der Eurokurs mit 1,1742 Dollar auf den tiefsten Stand seit rund einem Monat gerutscht, während die US-Währung von der hohen Verunsicherung an den Märkten sowie robusten US-Konjunkturdaten profitierte.

Zum Wochenausklang dürften am Vormittag Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone im Mittelpunkt des Anlegerinteresses stehen. Obwohl mit einer leichten Verbesserung der Stimmungslage gerechnet wird, sollten den Ökonomen der Helaba zufolge die Erwartungen nach enttäuschenden ZEW-Umfragedaten "nicht zu hochgesteckt werden". In den USA liege dann später der Fokus auf der ersten Schätzung des BIP-Wachstums im vierten Quartal. Eine Wachstumsrate von annualisiert rund 3 Prozent würde nach Helaba-Einschätzung nicht dazu beitragen, die Zinssenkungserwartungen bezüglich der Fed zu forcieren.

spa/mik

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