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Devisen (Früh) - Euro bei knapp 1,18 US-Dollar stabilisiert / Dollar zuletzt durch US-Daten und Fed-Protokolle gestützt

Nach den Verlusten zur Wochenmitte hat sich der Eurokurs am Donnerstag in der Früh stabilisiert. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1799 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend.

Am Mittwoch hatte der Euro zum US-Dollar um gut einen halben Cent nachgegeben. Gestützt wurde der Dollar durch robuste Konjunkturdaten aus den USA. Zudem betonte die US-Notenbank Fed im am Mittwochabend veröffentlichten Protokoll ihrer Sitzung von Ende Jänner die inflationären Risiken. Einige Notenbanker hätten bei dem Treffen darauf hingewiesen, dass die Fed die Leitzinsen erhöhen könnte, sollte die Inflation über den Erwartungen der Fed liegen.

Am Donnerstagnachmittag stehen in den USA unter anderem der Philadelphia-Fed-Index sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf dem Programm. Stärkere Impulse erwarten Marktbeobachter aber erst am morgigen Freitag, an dem Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone sowie Inflations- und BIP-Daten aus den USA erwartet werden.

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