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Sparprogramm geplant: Carl Zeiss Meditec schreibt zum Jahresstart rote Zahlen

Der Medizintechnikkonzern Carl Zeiss Meditec ist im ersten Quartal unter anderem wegen Problemen in China in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von 4,9 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 15,7 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Der Jenaer Augenheilkundespezialist zieht deshalb Konsequenzen und will im Zuge einer Reorganisation unter anderem seine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten neu ausrichten. Zusätzlich seien "beschleunigte" Produktanpassungen und weitere Effizienzmaßnahmen geplant, teilte der MDax -Konzern am Donnerstag zur Vorlage endgültiger Zahlen für das erste Geschäftsquartal mit.

Genauere Informationen soll es aber erst mit der aktualisierten Jahresprognose geben, die - wie bereits bekannt - spätestens zur Halbjahresbilanz am 12. Mai präsentiert werden soll. Das Management um Interims-Chef Andreas Pecher hatte wegen des schwachen Quartalsverlaufs bereits im Januar seine Ziele für das noch bis Ende September laufende Geschäftsjahr ausgesetzt./tav/stk

 ISIN  DE0005313704

AXC0062 2026-02-12/07:41

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