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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Bund feierte 2025 einen Budget-Erfolg

Wien - Der Bund hat im Vorjahr seine Budgetziele übererfüllt. Laut dem Samstagfrüh publizierten vorläufigen Erfolg für 2025 war der Finanzierungssaldo mit einem Minus von 14,4 Milliarden Euro um 3,7 Milliarden Euro besser als im Budget-Voranschlag angenommen. Wie es gesamtstaatlich - also inklusive Länder und Gemeinden - aussieht, wird man allerdings erst Ende März wissen. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) erkennt einen Sanierungserfolg dank eines strengen Budgetvollzugs.

Russland greift ukrainische Ziele vor neuen Verhandlungen an

Kiew (Kyjiw) - Russland hat nach einem erklärten vorübergehenden Verzicht auf den Beschuss von Energieanlagen dem Verteidigungsministerium zufolge seine Angriffe auf andere Ziele fortgesetzt. Es seien von den ukrainischen Streitkräften genutzte Objekte der Verkehrsinfrastruktur und Munitionsdepots beschossen worden, teilte das russische Ministerium am Samstag mit.

Nach Drohungen Trumps: Iranische Armee in Alarmbereitschaft

Teheran/Washington - Inmitten verschärfter Spannungen mit den USA sind die iranischen Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft versetzt worden. Die Streitkräfte seien "in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft", erklärte Armeechef Amir Hatami nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna vom Samstag. "Wenn der Feind einen Fehler macht, wird dies zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden", warnte Hatami.

Toxin in Babynahrung: Danone ruft Produkte zurück

Wien - Nach dem Branchenskandal um verunreinigte Babynahrung hat der französische Konzern Danone in Österreich vier Chargen des Produkts Aptamil zurückgerufen. Der Rückruf erfolge aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Bakteriengifts Cereulid, teilte Danone am Samstag mit. Der Schritt sei in Abstimmung mit den österreichischen Behörden getroffen worden und betreffe ausschließlich die vier Produkte mit dem spezifisch aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdatum.

Leoben: Verdacht gegen Mutter nach Tod eines Buben erhärtet

Leoben - Nach ersten Ermittlungen im Fall des getöteten Elfjährigen im steirischen Leoben hat sich der Verdacht gegen die 39-jährige Mutter erhärtet. Die Polizei gab am Samstag in einer Aussendung Details zum Tathergang bekannt. Demnach habe die alleinerziehende Frau am Freitagnachmittag selbst die Rettung aufgrund einiger Schnittverletzungen gerufen. Im Zuge des Einsatzes fanden die Rettungskräfte den leblosen Körper des Kindes vor und alarmierten umgehend die Polizei.

Shutdown in den USA in Kraft - Soll am Montag beendet werden

Washington - In den USA sind Bundesbehörden seit Samstag geschlossen oder arbeiten nur noch sehr eingeschränkt. Allerdings soll der "Shutdown" in Zuge des Budgetstreits bereits Montag wieder beendet werden. Der US-Senat hat am Freitagabend den Weg für einen Kompromiss zur Abwendung eines längeren Shutdowns geebnet. Die Kammer verabschiedete mit 71 zu 29 Stimmen eine Verlängerung der Finanzierung für das Heimatschutzministerium um zwei Wochen.

Wieder mehr Pflegegeldbezieher, Wertanpassung seit 1. Jänner

Wien - Die Zahl der Pflegegeldbezieher ist im Dezember im Jahresvergleich neuerlich gestiegen. Mit insgesamt 504.505 Anspruchsberechtigten lag die Zahl um 2,13 Prozent über jener des Vergleichszeitraums des Vorjahres (493.961). Gegenüber dem Vormonat November (505.388) gab es einen kleinen Rückgang.

Teilverschütteter bei Lawinenabgang in Tirol

Längenfeld - Ein Lawinenabgang mit vier beteiligten Skitourengehern im Sulztal, einem östlichen Seitental des Ötztals in den Stubaier Alpen im Gemeindegebiet von Längenfeld in Tirol, ist Samstagvormittag offenbar glimpflich geendet. Eine Person wurde nach bisherigen Informationen teilverschüttet, blieb aber unverletzt, hieß es von der Leitstelle Tirol zur APA. Die Alpinisten setzten zwar einen Notruf ab, ein Sucheinsatz sei jedoch nicht notwendig gewesen.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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