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"Koalition der Willigen" berät mit US-Vertretern in Paris
Paris - Die Europäer wollen am Dienstagnachmittag mit US-Vertretern über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands im Ukraine-Krieg beraten. 35 Staaten sollen bei dem Treffen der "Koalition der Willigen" dabei sein. Österreich wird von ÖVP-Europaministerin Claudia Plakolm vertreten. Für die USA sollen der Sondergesandte Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, teilnehmen. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird erwartet.
Gemeinde räumt Versäumnisse nach Feuer in Crans-Montana ein
Crans-Montana - Die Schweizer Gemeinde Crans-Montana hat nach dem Brandinferno in der Silvesternacht mit 40 Toten schwere Versäumnisse eingeräumt. Die eigentlich jedes Jahr vorgeschriebene Brandschutzkontrolle habe zuletzt 2019 stattgefunden, sagt der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. "Wir bedauern dies zutiefst", hielt er am Dienstag auf einer Pressekonferenz fest.
Winter hat weitere Teile Europas weiter fest im Griff
Amsterdam/Nanterre/London - Der Winter hat weitere Teile Europas weiterhin im Griff. Selbst in Spanien friert man bei Minusgraden. Der Zugverkehr in den Niederlanden ist am Dienstag wetterbedingt und infolge einer technischen Störung vorübergehend fast völlig lahmgelegt worden. Bis 10.00 Uhr fuhr im ganzen Land kein Zug. Zu zahlreichen Problemen an Weichen durch das heftige Winterwetter kam in der Früh noch eine Computerstörung. Gegen Mittag kam der Zugverkehr dann langsam wieder in Gang.
Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg geplatzt
Potsdam - In Deutschland ist die einzige Koalition aus SPD und BSW im Bundesland Brandenburg nach mehr als einem Jahr zerbrochen. Der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke (SPD), erklärte die Koalition am Dienstag in Potsdam für beendet. Nach dem Partei- und Fraktionsaustritt mehrerer BSW-Landtagsabgeordneter und einem internen Streit ließ sich die Krise beim Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nicht mehr eindämmen.
Vorsitzende der Opferschutzkommission: Zölibat-Ende erwägen
Wien - Im Sinne der Missbrauchsprävention in der katholischen Kirche sei ein Ende des Zölibats "ein Ansatz, den man erwägen sollte". Das sagte die neue Vorsitzende der "Unabhängigen Opferschutzkommission" Caroline List in einem am Dienstag ausgestrahlten ORF-Interview. Das Leben im Zölibat sei "kein einfaches Leben". Das Missbrauchsrisiko in der Kirche sei aber gesunken.
Urlauberrückreiseverkehr verursacht Staus in Westösterreich
Wien - Der Urlauberrückreiseverkehr hat am Dienstag im Westen Österreichs zu Verzögerungen auf den Straßen geführt. Nicht nur viele Zu- und Abfahrtsstraßen beliebter Tiroler Skigebiete - etwa im Zillertal und im Ötztal - waren überlastet, auch die großen überregionalen Verkehrsverbindungen in Tirol und Salzburg waren betroffen, berichtete der ÖAMTC.
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red