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Hohla: Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD: Datencocktail wird für Bewegung sorgen Der heutige Tag dürfte wieder von starker Volatilität geprägt sein. Die gestern schwachen Aktienbörsen sorgten für USD-Unterstützung. Bis zu den ersten Zahlen dürfte dieser Trend anhalten, da auch die europäischen Börsen negativ eröffnen sollten. Bei 1,3076 befindet sich aktuell die 100-Tage-Linie, die EUR/USD nach unten sehr gut absichern dürfte. Ab 14.30 Uhr dürfte dann starke Bewegung in den Markt kommen. Mit Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten dürfte auch wieder eine verstärkte Deflationsdebatte aufkommen. Es erscheint möglich, dass das erste Mal seit 1955 die Jahresinflationsrate für März im negativen Bereich liegen könnte. Ein Test der oben genannten Unterstützung erscheint als Konsequenz durchaus wahrscheinlich. Die weiteren Wochentage sollten EUR/USD jedoch wieder Flügel verleihen, da dann die großen US-Banken wie Citigroup, Morgan Stanley und JP Morgan mit Quartalszahlen aufwarten. Die zu erwartenden positiven Überraschungen werden die Börsen beflügeln und in diesen Sog könnte auch EUR/USD geraten. Heutige Range: 1,3075 - 1,3300
EUR/JPY: Korrektur und Test der Marke 130 EUR/JPY korrigierte im Zuge der schwachen Aktienbörsen und testet aktuell die psychologische Marke von von 130. Ein Absacken auf Werte bis zu 128,20 ist möglich.
Zinsen
Europa: Österreich wieder in der Kritik Nobelpreis-Träger Paul Krugman nannte in einer Rede Österreich nach Island und Irland mit dem größten Risiko einer Staatspleite auf Grund der Ostkredite. Scharfe Dementis der österreichischen Notenbank folgten.
USA: Erzeugerpreise sinken Die gestrigen Erzeugerpreise sanken unerwartet deutlich. Sofort wurden wieder verstärkte Deflationsängste laut. Hauptauslöser waren die stark gesunkenen Energiepreise. Auch die Einzelhandelsumsätze fielen doch deutlich schwächer aus als erwartet. Diese Kombination drückte die US-Börsen dann auch ins Minus. Auch heute steht wieder eine Reihe wichtiger Indikatoren am Programm.
EUR/USD: Datencocktail wird für Bewegung sorgen Der heutige Tag dürfte wieder von starker Volatilität geprägt sein. Die gestern schwachen Aktienbörsen sorgten für USD-Unterstützung. Bis zu den ersten Zahlen dürfte dieser Trend anhalten, da auch die europäischen Börsen negativ eröffnen sollten. Bei 1,3076 befindet sich aktuell die 100-Tage-Linie, die EUR/USD nach unten sehr gut absichern dürfte. Ab 14.30 Uhr dürfte dann starke Bewegung in den Markt kommen. Mit Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten dürfte auch wieder eine verstärkte Deflationsdebatte aufkommen. Es erscheint möglich, dass das erste Mal seit 1955 die Jahresinflationsrate für März im negativen Bereich liegen könnte. Ein Test der oben genannten Unterstützung erscheint als Konsequenz durchaus wahrscheinlich. Die weiteren Wochentage sollten EUR/USD jedoch wieder Flügel verleihen, da dann die großen US-Banken wie Citigroup, Morgan Stanley und JP Morgan mit Quartalszahlen aufwarten. Die zu erwartenden positiven Überraschungen werden die Börsen beflügeln und in diesen Sog könnte auch EUR/USD geraten. Heutige Range: 1,3075 - 1,3300
EUR/JPY: Korrektur und Test der Marke 130 EUR/JPY korrigierte im Zuge der schwachen Aktienbörsen und testet aktuell die psychologische Marke von von 130. Ein Absacken auf Werte bis zu 128,20 ist möglich.
Zinsen
Europa: Österreich wieder in der Kritik Nobelpreis-Träger Paul Krugman nannte in einer Rede Österreich nach Island und Irland mit dem größten Risiko einer Staatspleite auf Grund der Ostkredite. Scharfe Dementis der österreichischen Notenbank folgten.
USA: Erzeugerpreise sinken Die gestrigen Erzeugerpreise sanken unerwartet deutlich. Sofort wurden wieder verstärkte Deflationsängste laut. Hauptauslöser waren die stark gesunkenen Energiepreise. Auch die Einzelhandelsumsätze fielen doch deutlich schwächer aus als erwartet. Diese Kombination drückte die US-Börsen dann auch ins Minus. Auch heute steht wieder eine Reihe wichtiger Indikatoren am Programm.